WORKSPACE.PM
WORKSPACE.PM und monday.com im Vergleich

monday.com Alternative aus Deutschland

Konfigurierbare Boards oder klassisches Projektmanagement mit Netzplan, Kosten und Portfolio: was WORKSPACE.PM mitbringt, wo die Kategorie wechselt und was das kostet.

Auf einen Blick

  • Portfolio, Ressourcen, SSO, SCIM und Audit-Log in jedem Account; bei monday.com nur im Enterprise-Tarif.
  • Hosting in Deutschland; monday.com vergibt die Datenregion nach dem ersten Nutzer, Teile bleiben in den USA.
  • Netzplan mit Puffern, mehrere Ressourcen je Arbeitspaket, Risikosimulation; bei monday.com kritischer Pfad ab Pro als Testfunktion.
  • 20 Personen: 4.212 € im Jahr bei WORKSPACE.PM, 4.560 € bei monday.com Pro mit Jahresvorauszahlung.

Für wen sich die Frage stellt

Drei Situationen, in denen Unternehmen monday.com gegen WORKSPACE.PM abwägen.

1

Boards reichen nicht mehr

Termine hängen voneinander ab, Budgets müssen nach Kostenarten nachgehalten, Ressourcen zwischen Projekten verteilt und ein Portfolio unter Budgetrestriktion priorisiert werden. Dann wechselt die Anforderung die Kategorie.

2

Datenregion und Drittstaaten sind Prüfpunkt

Ihr Datenschutzbeauftragter fragt, in welcher Region der Account liegt, welche Daten trotz EU-Region in den USA verarbeitet werden und wer Vertragspartner ist. Bei monday.com hängt die Antwort am Tarif und am Anlagedatum des Accounts.

3

Enterprise-Funktionen ohne Enterprise-Vertrag

Portfoliomanagement, Ressourcenverwaltung, board-übergreifende Abhängigkeiten, SAML-SSO, SCIM und Audit-Log liegen bei monday.com ausschließlich im Enterprise-Tarif mit zwölf Monaten Mindestlaufzeit und ohne veröffentlichten Listenpreis.

Was WORKSPACE.PM mitbringt

Der Unterschied beginnt dort, wo Termine gerechnet, Risiken quantifiziert, Kapazitäten geplant und Kosten nach Kostenarten nachgehalten werden. Sechs Felder, in denen WORKSPACE.PM über Boards, Automatisierungen und Dashboards hinausgeht.

Funktionen im Vergleich

Von der Terminplanung bis zur KI, Zeile für Zeile.

KriteriumWORKSPACE.PMmonday.com
Netzplan und kritischer PfadVorwärts- und Rückwärtsrechnung, FAZ/FEZ/SAZ/SEZ, Gesamtpuffer je Vorgang, eigene Netzplan-Ansicht mit ZyklusprüfungKritischer Pfad als Hervorhebung im Gantt ab Pro, laut Dokumentation eine Testfunktion („trial feature“); Puffer je Vorgang nicht dokumentiert
Ressourcen je ArbeitspaketMehrere Personen und Maschinen je Arbeitspaket mit Plan- und Ist-Aufwand; Ist-Aufwand aus der Zeiterfassung ableitbar„Only one resource can be assigned per task“ in der Ressourcen-Spalte
Kapazitäts- und AuslastungsplanungOrganisationsweite Auslastungsmatrix für Personen und Maschinen, Verfügbarkeitsprüfung inklusive Abwesenheiten, in jedem TarifWorkload-Widget ab Pro; Resource Planner und Capacity Manager im Enterprise-Tarif
RisikosimulationMonte-Carlo mit PERT-Verteilung, 10.000 Iterationen, P50/P80/P90, Reserve als Kostenposition; Bowtie-DiagrammNicht dokumentiert
Kostenarten und ForecastMandantenweiter Katalog mit Kontonummer und Capex/Opex; Kosten-Forecast aus BuchungenZahlen- und Formelspalten; Kostenarten mit Kontonummer nicht dokumentiert
Earned ValuePV, EV und AC je Stichtag erfasst, Earned-Value-DashboardNicht dokumentiert
StatusberichteDreistufiger Freigabe-Workflow (Entwurf, eingereicht, freigegeben), gesperrte Stichtags-Schnappschüsse, Rollup ins PortfolioDashboards und Widgets; Berichte mit Freigabe-Workflow nicht dokumentiert
RisikoregisterRegister mit Brutto-/Netto-Bewertung, 5×5-Matrix, Prüfzyklen 30 bis 365 Tage, Review-Historie, Risiko in Aufgabe umwandelnBoard-Vorlage; „Portfolio Risk Insights“ im Enterprise-Tarif
Maßnahmen und FrühindikatorenPräventive und korrektive Maßnahmen mit Reduktionswert, Kosten und Frist; Key Risk Indicators mit Schwellwert-AlarmNicht dokumentiert
AnordnungsbeziehungenEA/AA/EE/AE mit Zeitversatz, per Texteingabe (z. B. 6.4EE+3) oder per Ziehen; projektübergreifend zwischen Meilensteinen verschiedener ProjekteAb Pro mit Lead/Lag, eine Abhängigkeitsspalte je Board; board-übergreifende Abhängigkeiten im Enterprise-Tarif
Basisplan und MeilensteintrendanalyseMehrere Basispläne je Projekt, zwei beliebige vergleichbar, Delta berechnet, Verlauf durchblätterbar; Meilensteintrendanalyse als eigene Ansicht über die Berichtszeitpunkte des Projekts mit Trendeinstufung je MeilensteinAb Pro; Snapshots nicht editierbar; Meilensteintrendanalyse nicht dokumentiert
Projektstrukturplan und FortschrittPSP-Codes automatisch oder manuell, stabil als externe Referenz; sieben Fortschrittsmethoden (0/50/100, 0/100, aus Kanban, aus Unter-Containern u. a.)Unteraufgaben-Ebenen; PSP-Codes und Fortschrittsmethoden nicht dokumentiert
Skill-TöpfeAufwand auf eine Fähigkeit buchen, bevor die Person feststeht; später auf Personen oder Maschinen auflösenNicht dokumentiert
ZeiterfassungWochen-Zeitblätter mit ein- oder zweistufiger Genehmigung, Auto-Genehmigung innerhalb der Toleranz, MassenfreigabeZeiterfassungsspalte ab Pro; Genehmigungsworkflow nicht dokumentiert
PersonalkostenAutomatisch aus Zuweisung oder Zeiterfassung mal Stundensatz, Plan und Ist; Tagessätze je Attribut oder PersonNicht dokumentiert
Änderungsanträge und Quality GatesÄnderungsantrags-Register mit Kategorie, Impact-Dimensionen, Genehmigern und Risikoverknüpfung; Quality Gates mit Freigabekriterien im StrukturbaumBoard-Vorlagen; Änderungsantrags-Register und Quality Gates nicht dokumentiert
AKV-Matrix und StakeholderAKV-Matrix (A/E/I/K/M/P) je Projekt; Stakeholder-Register mit Maßnahmenplan, Umfeldanalyse und Stakeholder-PortfolioNicht dokumentiert
Meetings und BeschlüsseProtokoll mit Erwähnungen, Beschlüsse mit Genehmigungsstatus, Serien-Auswertung offener Punkte, Outlook-KopplungNicht dokumentiert
AnforderungsmanagementPresets für Automotive SPICE und V-Modell XT, Prüfobjekte mit Prüfläufen, Audit-TrailNicht dokumentiert
Klassisch und agil im selben ProjektNetzplan, Scrum-Backlog mit Sprint-Board, Burndown und Velocity, Kanban im selben ProjektBoards, Gantt und Kanban-Ansicht; Netzplan nicht dokumentiert
Import von PlanungsdateienMS Project (.mpp, XML) inklusive Anordnungsbeziehungen und Zuweisungen; Primavera P6 und Asta Powerproject; CSV für Projekte, Kanban-Karten und Nutzer; Trello-ImportExcel- und CSV-Import in Boards; MS-Project-Import nicht dokumentiert
Ziele und StrategieStrategiefelder, OKR-Zyklen, sechs Key-Result-Typen, Alignment-Matrix, LückenanalyseNicht dokumentiert
KI-AssistentAssistent handelt erst nach Freigabe; eigener Anbieterschlüssel oder lokales Modell; KI-gestützte Risikoerkennungmonday AI in den Tarifen enthalten; eigener Modellanbieter und Freigabepflicht vor Änderungen nicht dokumentiert

Recht, Betrieb und Lizenz

Was Datenschutzprüfung und Einkauf abfragen.

KriteriumWORKSPACE.PMmonday.com
Anbieter und SitzAMNAU GmbH, Hannover (Deutschland)monday.com Ltd., Tel Aviv (Israel); US-Gesellschaft unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert
DatenregionenAusschließlich deutsche Rechenzentren (SaaS, Managed Hosting) oder das eigene RechenzentrumUS, EU (Frankfurt) und APAC; Zuordnung automatisch nach dem Standort des ersten Nutzers; EU nur für Enterprise oder für Standard- und Pro-Accounts ab 23.01.2023
Daten außerhalb der RegionKeine; Ausnahme: optionale KI-Funktionen mit externem ModellanbieterZugangsdaten, Profile, Nutzungsanalysen, Automatisierungs-Metadaten und monday Apps verbleiben unabhängig von der Region in den USA
RegionswechselWechsel zwischen SaaS, Managed Hosting und On-Premises als BetriebsentscheidungNachträglich nicht möglich („once an account begins storing data it cannot be moved“); Weg über einen neuen Account
US-RechtsträgerKein US-Rechtsträger in der VerarbeitungsketteUS-Gesellschaft unter dem Data Privacy Framework; Infrastruktur AWS, Backup-Anteile Google Cloud
On-PremisesDocker-Deployment in eigener Infrastruktur mit gleichem fachlichen FunktionsumfangNicht angeboten; reiner Cloud-Dienst
Editionen und LizenzierungKeine Editionen; jeder Account einzeln buchbar, 16,80 € je MonatFree, Basic, Standard, Pro, Enterprise; mindestens drei Sitzplätze, danach 5er-Schritte; Portfolio, Ressourcenverwaltung, SAML-SSO, SCIM und Audit-Log ausschließlich Enterprise

Angaben zu monday.com aus dessen öffentlich zugänglicher Dokumentation (Support-Artikel, Preisseite, Trust Center); Angaben zu WORKSPACE.PM aus dem Funktionskatalog der aktuellen Version. Stand: 7. September 2026.

Wo die Unterschiede liegen

Drei Punkte entscheiden die Frage in der Praxis.

Terminlogik

Netzplan statt Hervorhebung

Bei monday.com ist der kritische Pfad eine rote Hervorhebung im Gantt ab Pro, laut Dokumentation eine Testfunktion. WORKSPACE.PM rechnet einen Netzplan mit Vorwärts- und Rückwärtsterminierung, gibt den Gesamtpuffer je Vorgang aus, führt einen Projektstrukturplan mit PSP-Codes und importiert MS-Project-Pläne mit ihren Abhängigkeiten.

Steuerung

Gerechnet statt gelistet

Risiken werden bei WORKSPACE.PM mit Brutto- und Netto-Bewertung geführt und per Monte-Carlo simuliert, Arbeitspakete tragen mehrere Personen und Maschinen mit Plan- und Ist-Aufwand, Kosten laufen nach Kostenarten mit Forecast. monday.coms Dokumentation nennt eine Risiko-Board-Vorlage, eine Ressource je Aufgabe und Zahlenspalten.

Rahmen

Ein Preis, ein Rechtsträger, ein Standort

Alle Funktionen in jedem Account ab 99 € im Monat für fünf Nutzer, monatlich zahlbar, Vertragspartner in Hannover, Rechenzentren in Deutschland oder On-Premises. Bei monday.com liegen Portfolio, Ressourcen, SSO und Audit-Log im Enterprise-Tarif ohne Listenpreis, die Datenregion hängt am ersten Nutzer, und ein Umzug ist ausgeschlossen.

Preise nebeneinander

monday.com verkauft Sitzplätze ab drei Stück in 5er-Schritten und rechnet den günstigeren Preis nur bei Jahresvorauszahlung. WORKSPACE.PM bucht jeden Account einzeln und monatlich.

NutzerWORKSPACE.PM SaaS je Monatje Nutzermonday.com Pro je Monat (jährlich im Voraus)
10183 €18,30 € je Nutzer und Monat190 €
20351 €17,55 € je Nutzer und Monat380 €
2125 Sitzplätze nötig368 €17,51 € je Nutzer und Monat475 €
50855 €17,10 € je Nutzer und Monat950 €
1001.695 €16,95 € je Nutzer und Monat1.900 €

WORKSPACE.PM SaaS: 99 € Grundpreis je Monat inklusive 5 Accounts, jeder weitere Account 16,80 € je Monat, monatlich zahlbar, alle Beträge netto. monday.com Pro: 19 € je Sitzplatz und Monat bei jährlicher Vorauszahlung, 24 € bei monatlicher Zahlung; Mindestabnahme drei Sitzplätze, danach in 5er-Schritten.

Die Pro-Zeile ist zugunsten von monday.com gerechnet: Sie enthält weder Portfoliomanagement noch Ressourcenverwaltung, SSO, SCIM, Audit-Log oder board-übergreifende Abhängigkeiten. Das alles liegt bei monday.com im Enterprise-Tarif, für den keine Listenpreise veröffentlicht werden. WORKSPACE.PM enthält es im Grundpreis, wird monatlich abgerechnet und bucht jeden Account einzeln: Bei 21 Personen zahlen Sie 21 Accounts, nicht 25 Sitzplätze.

Den vollständigen Rechenweg für Ihre Teamgröße finden Sie auf der Preisseite und im ROI-Rechner.

Der Wechsel in der Praxis

Welcher Weg, was mitkommt und was im neuen System entsteht.

1

Bestandsaufnahme

Welche Boards, Automatisierungen und Dashboards sind tatsächlich produktiv? Der Umstieg ist die Gelegenheit, nur Produktives mitzunehmen.

2

Export vor der Kündigung

monday.com exportiert Boards als Excel- oder CSV-Datei. Sichern Sie Dateien, Updates und Dashboards separat, bevor der Vertrag endet.

3

Import in WORKSPACE.PM

Boards kommen als CSV (Projekte, Kanban-Karten, Nutzer) mit Feldzuordnung und Vorschau; Terminpläne aus MS Project, Primavera P6 oder Asta Powerproject inklusive Abhängigkeiten und Zuweisungen.

4

Struktur aufbauen, die es vorher nicht gab

Netzplan, Projektstrukturplan mit PSP-Codes, Risikoregister, Kostenarten und Portfoliozuordnung entstehen im neuen System, nicht im Export.

5

Automatisierungen neu definieren

monday-Automatisierungen werden in WORKSPACE.PM als Workflows neu angelegt.

6

Verarbeitungsverzeichnis aktualisieren

AV-Vertrag und technisch-organisatorische Maßnahmen nach Art. 30 DSGVO fortschreiben; Löschung im Altsystem bestätigen lassen und dokumentieren.

Wie lange es dauert

Derselbe Aufwand fällt an, wenn Sie innerhalb von monday.com von der US- in die EU-Region umziehen müssen: Auch dort entsteht ein neuer Account, und das offizielle Kopierwerkzeug setzt voraus, dass beide Accounts in derselben Region liegen. Wie viel Strukturaufbau Ihre Projekte brauchen, klären wir in einem 30-minütigen Migrationsgespräch anhand eines Board-Exports.

Was neu aufgebaut wird

  • Automatisierungen und Integrations-Rezepte: als Workflows anlegen.
  • Updates an Elementen: bei Bedarf separat sichern.
  • Dashboards: mit Widgets neu aufbauen.
  • Dateien: vor der Kündigung sichern und neu hochladen.

Häufige Fragen: monday.com Alternative

Was IT-Leitungen, PMOs und Einkauf zu monday.com und WORKSPACE.PM fragen.

Ja. WORKSPACE.PM deckt Aufgaben- und Teamkoordination ab und darüber hinaus klassische Projektmanagement-Anforderungen: Netzplan mit kritischem Pfad und Puffern, Projektstrukturplan mit PSP-Codes, quantitatives Risikomanagement, Kostenarten und Earned Value. Diese Funktionen sind in der Dokumentation von monday.com nicht auffindbar.

WORKSPACE.PM SaaS kostet 99 € im Monat inklusive fünf Accounts, jeder weitere 16,80 €; bei 20 Personen also 4.212 € im Jahr, monatlich abgerechnet. monday.com Pro kostet bei 20 Sitzplätzen 4.560 € im Jahr bei jährlicher Vorauszahlung, ohne Portfoliomanagement, Ressourcenverwaltung, SSO und Audit-Log.

monday.com positioniert sich selbst als „AI Work Platform“ und wird von Gartner in der Kategorie „Adaptive Project Management and Reporting“ geführt, nicht als Projektportfoliomanagement-Suite. Funktionen wie Netzplanberechnung, Monte-Carlo-Simulation, Kostenarten und Earned Value sind in der Produktdokumentation nicht auffindbar.

Ja, ab dem Pro-Tarif als rote Hervorhebung im Gantt-Diagramm. Die Dokumentation bezeichnet die Funktion als Testfunktion („trial feature“), die künftig kostenpflichtig werden kann. Eine Ausgabe von Gesamt- oder freiem Puffer je Vorgang ist nicht dokumentiert.

Für das Ressourcenmanagement gilt laut Dokumentation: „Only one resource can be assigned per task.“ WORKSPACE.PM weist einem Arbeitspaket mehrere Personen und Maschinen mit Plan- und Ist-Aufwand zu.

Ein DSGVO-konformer Einsatz ist möglich; monday.com stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit. Die Einzelfallbewertung hängt davon ab, in welcher Datenregion der konkrete Account liegt, welche Daten unabhängig davon in den USA verarbeitet werden und wie der Drittstaatentransfer abgesichert wird.

In einer US-, EU- (Frankfurt) oder APAC-Region. Die Zuordnung erfolgt automatisch nach dem Standort des ersten Nutzers, zur EU aber nur bei Enterprise oder bei Standard- und Pro-Accounts, die ab dem 23. Januar 2023 angelegt wurden. Zugangsdaten, Profile, Nutzungsanalysen, Automatisierungs-Metadaten und monday Apps verbleiben unabhängig von der Region in den USA.

Nein. monday.com formuliert: „once an account begins storing data it cannot be moved.“ Der Wechsel erfordert einen neuen Account; das offizielle Kopierwerkzeug für Boards setzt zudem voraus, dass beide Accounts in derselben Region liegen.

Nein, monday.com ist ein reiner Cloud-Dienst. WORKSPACE.PM gibt es als SaaS, als dediziertes Managed Hosting oder On-Premises im eigenen Rechenzentrum, jeweils mit dem gleichen fachlichen Funktionsumfang.

Seit dem 1. Juli 2026 nennt § 58 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 VgV Aspekte der digitalen Souveränität ausdrücklich als zulässiges Zuschlagskriterium; über § 128 Abs. 2 GWB lassen sie sich als Ausführungsbedingung festschreiben. Die VgV gilt für Vergaben oberhalb der EU-Schwellenwerte.

Stand: 7. September 2026. Angaben zum verglichenen Produkt stammen aus dessen öffentlich zugänglichen Informationen und werden halbjährlich geprüft. Angaben zu WORKSPACE.PM beziehen sich auf die aktuelle Version.