Workflows, Schnittstellen, KI — ein System, das Ihnen die Routine abnimmt.
Freigaben laufen mit Frist und Eskalation, Ereignisse fließen als interaktive Karte nach Microsoft Teams oder per signiertem Webhook in Ihre Systeme, und der KI-Assistent macht den Anfang — immer im Rahmen echter Nutzerrechte, nie ohne Ihr Ja. Statt Copy-and-paste und stiller Automatik: eine Datenbasis, auf der Automatisierung nachweisbar bleibt.
Drei Bausteine, ein Prinzip: weniger Handarbeit
Jeder Baustein nimmt Ihrem Team eine andere Sorte Routine ab — zusammen automatisieren sie den Projektalltag, ohne dass Sie die Kontrolle abgeben. Jede Karte führt zur ausführlichen Detailseite.
So greift alles ineinander
Das verbindende Rückgrat sind Ereignisse: Was in Ihren Projekten passiert, stößt Prozesse an, informiert Ihre Systeme und gibt der KI ihren Kontext — auf einer Datenbasis.
Ereignis tritt ein
Ein Risiko eskaliert, ein Antrag geht ein: Der passende Workflow startet automatisch — gefiltert nach Ihren Bedingungen, mit Frist und definierter Eskalation.
Zur Workflow-AutomatisierungÜber Systemgrenzen hinaus
Dasselbe Ereignis erscheint als interaktive Karte in Microsoft Teams oder fließt per signiertem Webhook und REST-API in Ihre Drittsysteme.
Zu den IntegrationenKI macht den Anfang
Ace fasst zusammen, beantwortet Statusfragen und legt Entwürfe an — jede schreibende Aktion erst nach Ihrer Bestätigung, im Rahmen Ihrer Rechte.
Zum KI-AssistentenZurück im Projektalltag
Das Ergebnis: erledigte Aufgaben, gepflegte Berichte und ein Team mit Zeit fürs Wesentliche — mitten in Ihrem Projektmanagement.
Zum ProjektmanagementAuch die Automatik selbst bleibt nachvollziehbar: Automatische Prozessstarts laufen unter einem eigenen System-Akteur, jede Webhook-Zustellung steht im Protokoll, jeder KI-Verbrauch im Token-Audit — und ein mandantenweiter Kill-Switch stoppt die KI im Zweifel komplett.
Für jede Rolle der passende Einstieg
Governance, IT und Projektalltag stellen unterschiedliche Fragen an Automatisierung — jede Rolle bekommt ihre Antwort.
PMO & Governance
Standardisierte Freigaben mit Frist und Eskalation, lückenlose Nachweise und KI-Nutzung mit Budget und Rollen — Automatisierung, die Prüfungen standhält.
IT & Systemverantwortliche
Offene Standards statt Blackbox: offene REST-API, signierte Webhooks, CMIS und S3 — und Prozesse, deren Automatisierung nicht an der Systemgrenze endet.
Projektleitung & Teams
Weniger Statussuche, weniger Copy-and-paste: Antworten in Sekunden, Aufgaben direkt in Teams erledigen, Standardprozesse aus der Vorlagen-Galerie.
Häufige Fragen zu Automatisierung & KI in WORKSPACE.PM
Die Antworten auf die Fragen, die vor der Einführung am wichtigsten sind.
Nein. Prozesse entstehen im visuellen Editor per Drag-and-drop — mit zwölf Knotentypen, verständlich für Fachbereich und IT, und einer Vorlagen-Galerie statt leerer Zeichenfläche. Die Verwaltung liegt bewusst bei Ihren Administratoren beziehungsweise Prozessverantwortlichen: So bleibt gesteuert, was im Namen des Systems automatisch läuft.
Nein — Kontrolle ist eingebaut. Jeder Schritt hat Frist, Erinnerung und definierte Eskalation, Entscheidungsrechte werden serverseitig geprüft, jede Prozessinstanz zeigt ihre Schritt-Timeline, und jede Änderung an einer Prozessdefinition steht in der Versionshistorie. Der KI-Assistent handelt grundsätzlich erst nach Ihrer Bestätigung — bis hin zum mandantenweiten Kill-Switch.
Ja, das ist das Grundprinzip: Dateien landen auf Wunsch in Ihrem eigenen SharePoint, einem CMIS-fähigen DMS oder S3-kompatiblen Speicher, Ereignisse fließen per signiertem Webhook oder REST-API in Ihre Systeme, und über Zapier beziehungsweise den MCP-Endpunkt docken weitere Werkzeuge an. Vor dem Aktivieren prüft eine Verbindungsprüfung mit Schreibprobe Ihre Konfiguration.
Sie entscheiden, welches Modell arbeitet: mit eigenem Schlüssel bei Claude, OpenAI, Gemini, DeepSeek oder Mistral — oder mit lokal betriebenen Modellen in Ihrer Infrastruktur. Alternativ startet der verwaltete Modus ohne eigenen KI-Vertrag per Guthaben. In jedem Fall antwortet der Assistent nur im Rahmen der Rechte der fragenden Person, und der Verbrauch steht pro Benutzer im Token-Audit.
Ja. Viele Teams starten mit einer Vorlage aus der Galerie oder dem Trello-Import und nehmen Integrationen und KI später hinzu. Weil alles auf denselben Ereignissen aufsetzt, greifen die Bausteine sofort ineinander: Derselbe Vorgang, der intern einen Workflow startet, kann eine Teams-Karte auslösen — und der Assistent kennt ihn auf Nachfrage.
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