WORKSPACE.PM
Projektart: Logistik & Supply Chain

Das Umzugsfenster verrutscht nicht. Ihr Business Case auch nicht.

Verteilzentrum-Anlauf, Standortverlagerung, Netzwerk-Umbau: WORKSPACE.PM steuert Ihre Logistikprojekte - vom belastbaren Business Case über den Netzplan mit Fixterminen bis zum Anlauf mit Gate und Checklisten.

Projekt „Netzwerk Ost“Projektstand
Business CasePlanungAufbauCutoverAnlauf
26/34
Arbeitspakete
in 25 T
Cutover
2
Offene Risiken
  • Regalabnahme Halle A vorbereitenerledigt
  • Stapler-Lieferung terminierenerledigt
  • Anlaufbericht KW 45 entwerfenoffen
Arbeitspaket „Regalmontage Zeile 1-8“ abgeschlossen

Kennen Sie das aus Ihren Logistikprojekten?

Vier Muster, die Standort- und Netzwerkprojekte teuer machen - lange bevor das erste Paket rollt.

Der Business Case altert im Foliensatz

ROI und Amortisation wurden einmal gerechnet - beim Board-Beschluss. Ob sie nach drei Planänderungen noch stimmen, weiß niemand.

Das Umzugswochenende ist gesetzt - der Plan nicht

Der Cutover-Termin steht fest, aber welche Verzögerung ihn wirklich gefährdet, zeigt keine der zwölf Tabellen.

Viele Gewerke, viele Partner, ein Postfach

Generalunternehmer, Anlagenbauer, Spedition: Die Abstimmung läuft über Mail-Verteiler - wer was bis wann liefert, steht nirgends verbindlich.

Der Anlauf als Blindflug

Ob der Standort bereit ist, entscheidet sich in Zurufen. Eine belastbare Go-Entscheidung mit Kriterien und Beleg gibt es nicht.

Ein Logistikprojekt in WORKSPACE.PM - vom Business Case bis zum Anlauf

Begleiten Sie das Beispielprojekt „Netzwerk Ost - neues Verteilzentrum“ durch fünf Phasen - und sehen Sie, welches Modul an jeder Station die Arbeit trägt.

Business Case

Die Entscheidung hat Zahlen und ein Protokoll

Das Vorhaben startet als Projektantrag mit periodenweisem Kosten-Nutzen-Plan - ROI, NPV und Amortisationsdauer werden daraus abgeleitet. Die Gate-Entscheidung ist protokolliert, nicht gefühlt.

Projektanträge mit Business Case führen
Antrag: Verteilzentrum OstGo
ROI · NPV · Amortisation - berechnet
Terminplan

Das Umzugsfenster ist ein Anker, kein Wunsch

Das Cutover-Wochenende steht als Fixtermin im Netzplan - die Berechnung verschiebt ihn nicht, der kritische Pfad richtet sich nach ihm. Vor dem Start wird der Basisplan festgeschrieben.

Netzplan mit Fixtermin-Ankern erstellen
Umzugsfenster KW 44
Fixtermin-AnkerBasisplan festgeschrieben
Partner

Alle Beteiligten, klar geführt

Generalunternehmer, Anlagenbauer und Spedition stehen als externe Beteiligte im Projekt: im Roster mit Rolle, im Kontakte-Register mit Ansprechpartnern, als Stakeholder mit Umgangsplan - unabhängig davon, ob sie ein Konto haben.

Beteiligte und Ansprechpartner führen
  • Generalunternehmer - im Roster
  • Umzugsspedition - Kontakt
  • Anlagenbauer - Stakeholder
Ansprechpartner - auch ohne Konto
Szenarien

Varianten erst durchspielen, dann entscheiden

Anlauf mit zwei oder drei Schichten? Bis zu fünf Szenarien laufen im Sandkasten nebeneinander, mit Live-Delta zur Baseline. Die Übernahme ins echte Portfolio zeigt vorher jede Kollision.

Szenarien im Sandkasten vergleichen
  • Szenario A: Anlauf mit 2 Schichten
  • Szenario B: Anlauf mit 3 Schichten
Übernahme mit Kollisions-Vorschau
Anlauf

Go-Live mit Gate statt Zuruf

Das Anlauf-Gate hat Kriterien und benannte Genehmiger; der Readiness-Bericht wird freigegeben und eingefroren. Die Go-Entscheidung hat einen Beleg - und der Anlauf einen dokumentierten Stand.

Anlaufberichte mit Ampel und Freigabe
Cutover-Readiness · Termin im Plan
Freigegeben - Werte eingefroren

Dazwischen greifen die übrigen Module: Monte-Carlo-Reserven als Kostenposition, Cutover-Checklisten, die sich selbst fertigmelden, Flotte und Teams in einer Kapazitätssicht - und die tägliche Anlauf-Runde mit Serien-Gedächtnis.

Ihr Werkzeugkasten für Logistikprojekte

Sechs Module, die in Standort- und Netzwerkprojekten täglich tragen - jede Karte führt zur Detailseite.

Getaktet wie ein Umzug, beweglich wie der Anlauf

Logistikprojekte leben von harten Terminen - und von schneller Reaktion in der Anlaufphase.

AgilHybridKlassisch

Hier arbeiten die meisten Logistikprojekte

Im Container-Konzept trägt jede Ebene ihre Arbeitsweise: Aufbau und Umzug laufen klassisch mit Fixterminen und kritischem Pfad, während Anlauf-Feinarbeit und Restpunkte über Boards und Checklisten organisiert sind. Budget, Termine und Berichte bleiben eine Einheit.

So speziell der Standort ist - nach oben berichtet er einheitlich

Freigegebene Statusberichte, Ampeln und Kennzahlen verdichten sich automatisch ins Portfolio. Logistikleitung und Geschäftsführung vergleichen das Netzwerkprojekt mit jedem anderen Vorhaben - ohne Extra-Folien.

Ohne Zusatzaufwand für Halle und Hof

Die häufigsten Einwände aus Logistikprojekten - und was WORKSPACE.PM ihnen entgegensetzt.

Die KI macht den Anfang

Aus den Planungsunterlagen im PDF entsteht der Projektsteckbrief, daraus die Struktur samt Meilensteinen, dazu Vorschläge für Risiken und Gegenmaßnahmen. Ihr Team prüft und passt an.

Team und Partner arbeiten in ihrer Sicht

Wer Aufgaben abarbeitet, sieht Board, Checkliste und Fristen - nicht das ganze PM-Cockpit. Externe Partner stehen mit Rolle im Roster und mit Ansprechpartnern im Kontakte-Register, auch ohne eigenes Konto.

Der Business Case bleibt belastbar

Periodenweiser Kosten-Nutzen-Plan mit ROI und NPV, protokollierte Gate-Entscheidungen, Änderungsanträge für Umfangsänderungen und eingefrorene Berichte: Die Zahlen vom Beschluss bleiben nachvollziehbar bis zum Anlauf.

Häufige Fragen aus Logistikprojekten

Antworten auf die wichtigsten Einwände vor dem Start.

Nein - und das behaupten wir auch nicht. WORKSPACE.PM steuert das Projekt: Business Case, Termine, Partner, Risiken und Anlauf. Ihre Operations-Systeme bleiben; offene REST-API, signierte Webhooks und Zapier verbinden beide Welten.

Das Umzugsfenster steht als Fixtermin-Anker im Netzplan - die Berechnung verschiebt es nicht. Verschiebungen spielen Sie im Planungsmodus durch, und der Basisplan-Vergleich belegt jedes Termin-Delta.

Mit Portfolio-Szenarien: bis zu fünf Varianten im Sandkasten, Live-Delta zur Baseline, Genehmigungsworkflow und Übernahme mit Kollisions-Vorschau - erst dann wird das echte Portfolio angefasst.

Externe Beteiligte stehen mit Rolle und Berichtslinie im Projekt-Roster und mit Ansprechpartnern im Kontakte-Register - auch ohne Konto. Wer aktiv mitarbeiten soll, erhält ein reguläres Konto mit rollenbasierten Rechten.

Das Anlauf-Gate hat Kriterien und benannte Genehmiger mit dokumentiertem Votum; Cutover-Checklisten melden sich fertig, und der Readiness-Bericht wird freigegeben und eingefroren. Die Go-Entscheidung hat einen Beleg.

Bringen Sie Ihren nächsten Standort planbar zum Anlauf

Starten Sie kostenlos und setzen Sie Ihr Logistikprojekt in Minuten auf - mit Business Case, Fixterminen und Cutover-Checklisten.