Kostenverlauf (S-Kurve)
Zeichnet die aufgelaufenen Ist-Buchungen über die Zeit gegen Budget und einen linearen Sollverlauf. Zeigt auf einen Blick, ob das Geld schneller abfließt als geplant.
Vorlagen für den Custom-Widget-Editor: Kostenverlauf, Earned Value, Risiko-Exposure, Portfolio-Zeitstrahl. Code einfügen, Geltungsbereich setzen, speichern - fertig ist die Kachel.
15 Vorlagen · Projekt- und Portfolio-Ebene · jede Abfrage mit den Rechten des Betrachters
Sie brauchen dafür das Administrationsrecht und zwei Minuten. Nichts davon setzt Programmierkenntnisse voraus.
Administration → Custom-Widgets → „Neues Widget". Name und Symbol vergeben, den Geltungsbereich auf Projekt oder Portfolio stellen.
Den vollständigen Codeblock der Vorlage in den Editor kopieren. Die Live-Vorschau rendert ihn sofort gegen Beispieldaten.
Die empfohlene Kachelgröße eintragen, speichern - danach steht das Widget in den Dashboards zur Auswahl.
Wenn Sie nicht suchen, sondern anfangen wollen: diese Bündel decken je eine wiederkehrende Sitzung ab.
Die vier Kacheln, die im wöchentlichen Termin die immer gleichen vier Fragen beantworten: Was steht an, wo hakt es, was kostet uns das Risiko, bei wem stapelt es sich.
Governance-Lücken, bevor sie jemand von außen findet: unbehandelte Risiken, Schönwetter-Ampeln, überfällige Berichte und nicht entschiedene Quality Gates.
Das Portfolio auf vier Kacheln: wann was landet, wo der Nutzen sitzt, wo das Geld klumpt und ob die Leistung zum Verbrauch passt.
Nach Geltungsbereich, Zielrolle und Thema filtern. Der Code lässt sich direkt von der Karte kopieren.
15 Vorlagen
Zeichnet die aufgelaufenen Ist-Buchungen über die Zeit gegen Budget und einen linearen Sollverlauf. Zeigt auf einen Blick, ob das Geld schneller abfließt als geplant.
Rechnet aus Fortschritt, Plan- und Ist-Kosten des Strukturplans die beiden Klassiker SPI und CPI und zeigt sie als Ampeln mit Klartext-Deutung.
Multipliziert die Eintrittswahrscheinlichkeit jedes Risikos mit seiner Kostenwirkung und summiert das zum erwarteten Schaden - gestellt neben das Projektbudget.
Listet die nächsten Meilensteine mit Restlaufzeit in Tagen und hebt überfällige mit ihrem Verzug hervor.
Trennt Quality Gates von normalen Meilensteinen und zeigt sie als Stufenleiste mit Entscheidungsdatum: bestanden, offen, überfällig.
Zeigt den Projektstrukturplan als eingerückte Liste mit PSP-Code, Fortschrittsbalken und einem Zähler für überfällige Aufgaben je Element.
Bündelt offene und überfällige Aufgaben nach der verantwortlichen Person über alle Strukturelemente hinweg.
Findet alle Risiken und Chancen mit hoher Bewertung, zu denen keine einzige Maßnahme hinterlegt ist, und zählt sie als Governance-Lücke auf.
Zeigt Chancen, deren Zeitfenster in den nächsten 30, 60 oder 90 Tagen zuläuft, und hebt die ohne Maßnahme hervor.
Gruppiert alle Projekte danach, wann sie planmäßig enden, und markiert die, deren Fortschritt dafür zu niedrig ist.
Rechnet je Projekt aus, wie viele Tage der letzte Statusbericht zurückliegt, und stellt Nachzügler und nie berichtete Projekte nach oben.
Sucht Projekte, die auf Grün gemeldet sind, obwohl Enddatum, Fortschritt oder Berichtsalter dagegen sprechen.
Legt alle laufenden Projekte als schmale Balken auf eine gemeinsame Zeitachse, eingefärbt nach Terminampel, mit Heute-Linie und Monatsraster.
Verteilt die Projekte auf vier Felder aus Nutzenbewertung und Dringlichkeit, die Blasengröße ist das Budget.
Sortiert die Projekte nach Budget und legt die kumulierte Kurve darüber: wie wenige Projekte binden 80 Prozent des Geldes.
Ein Custom Widget ist eine kleine, eigenständige Funktion. Sie bekommt einen Kontext, darf nachladen, schreibt HTML in ein Ausgabeziel und meldet sich fertig. Mehr Vertrag gibt es nicht - deshalb sind die Vorlagen so kurz und deshalb laufen sie ohne jede Abhängigkeit.
widget.dataDer Kontext der Kachel: das Projekt mit Terminen und Budget sowie das aktive Farbschema, damit die Kachel im hellen wie im dunklen Modus lesbar bleibt.
widget.query("…")Nachladen, was nicht im Kontext steckt: Kosten, Strukturplan, Risiken, Chancen, Meilensteine oder die Projekte des Portfolios - seitenweise und mit den Rechten des Betrachters.
widget.elDas Ausgabeziel im Dashboard. Die Vorlagen schreiben dort fertiges HTML samt SVG hinein, ohne Framework und ohne externe Bibliothek.
widget.done()Meldet dem Dashboard, dass die Kachel fertig gezeichnet ist. Bis dahin zeigt sie ihren Ladezustand.
Im Editor sitzt unter dem Code ein Chat. Beschreiben Sie dort, was die Kachel zeigen soll - die KI schreibt den Code, führt ihn selbst in der echten Sandbox aus, korrigiert eigene Fehler und legt einen geprüften Vorschlag als Diff vor. Übernehmen und Speichern bleiben ein bewusster Klick. Die Vorlagen hier sind trotzdem der schnellere Weg, wenn eine davon passt.
Was vor dem ersten eigenen Widget meist noch offen ist.
Zum Kopieren nicht. Widget anlegen, Codeblock einfügen, Geltungsbereich und Größe setzen, speichern. Zum Anpassen genügen in den meisten Fällen die Konstanten im Kopf der Datei - Währung, Schwellenwerte, Zeitfenster. Erst wer die Darstellung selbst umbauen will, schreibt tatsächlich Code, und auch dann kann der KI-Widget-Agent das übernehmen.
Anlegen, bearbeiten, aktivieren und löschen setzt das Administrationsrecht voraus. Die Widgets selbst sehen und in ihr Dashboard einhängen dürfen alle angemeldeten Personen - was sie darin an Zahlen sehen, entscheidet weiterhin ihre eigene Berechtigung.
Nein. Jede Abfrage im Widget läuft mit den Rechten des Betrachters, nicht mit denen der Person, die das Widget angelegt hat. Wer die Kostendaten eines Projekts nicht sehen darf, bekommt an dieser Stelle einen Hinweistext statt der Kachel. Jede Vorlage in dieser Bibliothek behandelt diesen Fall ausdrücklich.
In den personalisierbaren Dashboards: dem Portfolio-Dashboard, dem Dashboard eines Portfolio-Containers und dem Projekt-Steckbrief. Der Geltungsbereich entscheidet, wo ein Widget überhaupt angeboten wird. Im Dashboard lassen sich die Kacheln frei ziehen, in der Größe ändern und ausblenden.
Ja. Jede Speicherung, die den Code ändert, legt automatisch eine Revision an - die letzten dreißig je Widget, mit Zeitpunkt, speichernder Person und der Angabe, ob der Stand von Hand entstand oder aus einem übernommenen KI-Vorschlag. Eine ältere Fassung lässt sich in den Editor zurückladen und wird durch normales Speichern wieder zur aktuellen.
Nein. Custom Widgets gehören zum Funktionsumfang, unabhängig von der Edition. Nur der KI-Widget-Agent im Editor setzt ein eingerichtetes KI-Modul voraus, weil er über den KI-Anbieter des Mandanten läuft.
Breite mal Höhe in Rastereinheiten. Das Dashboard-Raster hat zwölf Spalten, eine Höheneinheit entspricht etwa 38 Pixeln. Die Angabe ist ein Startwert, mit dem die Kachel auf Anhieb gut aussieht - im Dashboard lässt sich jede Kachel danach frei ziehen.
Testen Sie WORKSPACE.PM dreißig Tage lang mit allen Funktionen. Die Vorlagen dieser Seite funktionieren im Testmandanten genauso wie in der Produktivumgebung.