HERMES führen - vier Phasen, klare Entscheide, saubere Ergebnisse
WORKSPACE.PM bildet die HERMES-Struktur mit konkreten Werkzeugen ab: Phasen in Pipeline und Gantt, Entscheidpunkte als Quality Gates mit Votum, ein eigenes Liefergegenstände-Register und projektspezifische Rollen - im selben System, in dem Ihre agilen Teams arbeiten.
Wo HERMES auf dem Spektrum steht
Und welche Methoden nebenan liegen
HERMES: phasenorientiert, entscheidungsgesteuert
HERMES steht auf der strukturierten Seite des Spektrums - feste Phasen, definierte Entscheidpunkte, dokumentierte Ergebnisse. In WORKSPACE.PM bleibt das offen für Hybrides: Über das Container-Konzept kann jedes Teilprojekt eine eigene Arbeitsweise fahren, während die Phasen- und Entscheidstruktur des Gesamtprojekts bestehen bleibt.
Gut strukturiert, schlecht unterstützt
Woran HERMES-Projekte in der Praxis oft hängen
Phasen im Kopf, nicht im Tool
Ihr Team plant in Initialisierung, Konzept, Realisierung und Einführung - das Werkzeug kennt nur flache Aufgabenlisten. Also wird die Struktur nebenher in Office gepflegt.
Entscheidpunkte per E-Mail
Wer hat den Phasenübergang wann und auf welcher Grundlage freigegeben? Die Antwort liegt in Postfächern statt im Projekt.
Ergebnisse verstreut
HERMES ist ergebnisorientiert - doch Liefergegenstände, Konzepte und Berichte liegen auf Laufwerken ohne Bezug zum Phasenplan.
Rollen ohne Rechte
Auftraggeber, Projektleiter, Fachexperte: klar benannt, aber im Werkzeug hat jeder alles oder nichts. Verantwortung lässt sich so nicht abbilden.
Die HERMES-Struktur - und ihr Werkzeug in WORKSPACE.PM
Sechs Kernelemente der Methode, jedes mit der Funktion, die es trägt. Kein Umbenennen, keine Übersetzungsverluste.
Szenarien
HERMES setzt jedes Projekt aus einem Szenario zusammen - der passenden Auswahl an Modulen für Art und Umfang des Vorhabens.
Struktur-Bausteine und zuschaltbare Funktionen
Wiederkehrende Strukturen speichern Sie als Baustein und fügen sie per Klick in neue Projekte ein. Je Container lassen sich 13 Funktionen - von Quality Gate über Kosten bis Dokumentation - einzeln zuschalten. So entsteht der Zuschnitt, den Ihr Szenario braucht, ohne Ballast.
Phasenmodell
HERMES führt jedes Projekt durch vier Phasen: Initialisierung, Konzept, Realisierung und Einführung.
Phasen in Projekt-Pipeline und Gantt
Die Projekt-Pipeline bildet die Phasenabfolge ab; im Gantt erscheinen die Phasen als Balken mit Zeitraster von Tag bis Quartal. Der Phasenfortschritt lässt sich aus den untergeordneten Containern ableiten - eine von sieben Fortschrittsmethoden.
Entscheidpunkte
An jedem Phasenübergang steht ein Entscheid: Erst nach bewusster Freigabe geht das Projekt in die nächste Phase.
Quality Gates mit Votum und Fixtermin
Jeder Entscheidpunkt wird zum Quality Gate: benannte Genehmiger stimmen Kriterium für Kriterium ab - als Person oder Gruppe, mit Stellvertreter oder PMO-Freigabe. Die finale Entscheidung fällt getrennt und mit lückenlosem Verlauf. Im Gantt sitzt der Entscheid als Meilenstein mit Fixtermin.
Module und Aufgaben
HERMES bündelt zusammengehörige Aufgaben zu Modulen, die einer Phase zugeordnet sind.
Arbeitspakete mit Aufwand und Board-Anbindung
Module und Arbeitspakete gliedern Sie im Strukturplan mit eigener PSP-Nummerierung; je Arbeitspaket planen Sie Personen und Aufwand. Aufgaben, die an einem Container hängen, erscheinen automatisch auf dem Projekt-Board - als Epic, Story, Task oder Bug.
Ergebnisse
HERMES ist ergebnisorientiert: Nicht die Aktivität zählt, sondern das abgenommene Ergebnis, der Liefergegenstand.
Liefergegenstände-Register und Dokumente aus Live-Daten
Ein eigenes Register führt jeden Liefergegenstand mit Verantwortlichem, Termin, Fortschritt und Status. Statusberichte durchlaufen drei Stufen - Entwurf, eingereicht, freigegeben. Aus eigenen Vorlagen entstehen Projektauftrag oder Abschlussbericht direkt aus den Live-Projektdaten.
Rollen und Verantwortlichkeiten
HERMES verteilt die Verantwortung klar über die Projektorganisation - vom Auftraggeber bis zum Fachexperten.
Projektrollen, vier Berechtigungsstufen und AKV
Projektspezifische Rollen liegen getrennt von der globalen Systemrolle; die Rollenmatrix regelt Zugriffe in vier Stufen von Anzeige bis Administration. Die AKV-Matrix ordnet jedem Arbeitspaket Verantwortliche mit den Markern A, E, I, K, M und P zu - interne wie externe Beteiligte.
Klassische Struktur, agile Teilprojekte
HERMES verlangt, die Methode an das Vorhaben anzupassen. Genau das leisten Container-Bausteine: Das Gesamtprojekt behält Phasen, Entscheidpunkte und Berichtswesen, während ein Entwicklungsstrang mit Board und Sprints arbeitet. Eine Struktur, zwei Arbeitsweisen, ein Berichtsweg.
Wo HERMES seine Stärke ausspielt
Projektwelten und Rollen, die von der Methode am meisten profitieren
Häufige Fragen zu HERMES in WORKSPACE.PM
Welche konkreten Werkzeuge die Methode im Alltag tragen
Ja - WORKSPACE.PM bildet die HERMES-Struktur mit konkreten Werkzeugen ab: die vier Phasen über Projekt-Pipeline und Gantt, die Entscheidpunkte über Quality Gates mit Votum, die Ergebnisorientierung über ein eigenes Liefergegenstände-Register und die Rollen über Rollenmatrix und AKV. Ihre Prozesse tragen die Methode - das System liefert die Struktur.
Die Projekt-Pipeline gibt die Abfolge Initialisierung, Konzept, Realisierung und Einführung vor; im Gantt erscheinen die Phasen als Balken mit Zeitraster von Tag bis Quartal und mit Abhängigkeiten. Wiederkehrende Phasenstrukturen speichern Sie als Baustein und fügen sie in neue Projekte ein, und Statuswechsel an Phasen lassen sich über Workflows automatisieren.
Jeder Entscheidpunkt wird als Quality Gate geführt: Benannte Genehmiger stimmen Kriterium für Kriterium ab - als Person oder Gruppe, mit Stellvertreter oder PMO-Freigabe. Die finale Freigabe fällt getrennt und mit vollständigem Verlauf, und im Gantt sitzt der Entscheid als Meilenstein mit Fixtermin.
Jeder Liefergegenstand steht im Register mit Verantwortlichem, Termin, Fortschritt und Status. Statusberichte durchlaufen die Stufen Entwurf, eingereicht und freigegeben; Dokumente wie Projektauftrag oder Abschlussbericht entstehen aus eigenen Vorlagen direkt aus den Live-Projektdaten, und Ergebnisdokumentation hängt am jeweiligen Arbeitspaket im Wiki.
Projektspezifische Rollen liegen getrennt von der globalen Systemrolle; die Rollenmatrix regelt Zugriffe in vier Stufen von Anzeige bis Administration. Die AKV-Matrix ordnet jedem Arbeitspaket Verantwortliche mit den Markern A, E, I, K, M und P zu, und das Projektrooster nimmt interne wie externe Beteiligte auf. Das Stakeholder-Register hält Umfeld und Kommunikation nach.
Der Container-Statusbericht bündelt Gesamtstatus, Termin, Kosten, Leistung und Entscheidungsbedarf in einer Ampel; Earned Value erfasst Plan-, Fertigstellungs- und Ist-Wert. Über das Portfolio-Reporting rollen die Berichte aller HERMES-Projekte in einen einheitlichen Überblick - ideal für Verwaltung und Konzern.
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