WORKSPACE.PM
PM-Methode · PM²

Vier Säulen, ein System: PM² in WORKSPACE.PM

PM², das Projektmanagement-Framework der Europäischen Kommission, ruht auf Governance, Lebenszyklus, Prozessen und Artefakten. WORKSPACE.PM trägt alle vier - Rollenmatrix und AKV, Phasen samt Freigaben, Anträge mit Nutzenbewertung und Dokumente direkt aus Ihren Projektdaten. Im selben System, in dem auch Ihre agilen Teams arbeiten.

PM²GovernanceLebenszyklusProzesseArtefaktePM²-Mindsets
Governance
Lenkungsgremium, klare Rollen, anfordernde und leistende Seite
Das Haus von PM²: vier Säulen auf einem Fundament

PM² zwischen klassischer Ordnung und agiler Beweglichkeit

Wie das EU-Framework auf dem Methodenspektrum steht - und welche Standards daneben liegen

AgilHybridKlassisch

PM²: governance-getrieben, bewusst schlank, hybridfähig

PM² steht auf der strukturierten Seite des Spektrums - vier Phasen, klare Rollen, dokumentierte Freigaben. Zugleich ist es bewusst schlank gehalten und um PM²-Agile ergänzt. In WORKSPACE.PM bleibt das kein Widerspruch: Das Container-Konzept erlaubt je Teilprojekt eine eigene Arbeitsweise, sodass ein PM²-gesteuertes Vorhaben agile Stränge führen kann, ohne die Governance-Klammer zu verlieren.

Das Framework steht. Die Werkzeuge ziehen nicht mit.

Wo PM² zwischen Anspruch und Projektalltag Reibung erzeugt

Governance ohne passende Rollen

PM² trennt anfordernde und leistende Seite und setzt ein Lenkungsgremium darüber. In Standard-Tools verschwimmen diese Ebenen zu einer flachen Mitgliederliste.

Artefakte verstreut in Dateiablagen

Charta, Business Case und Statusberichte liegen als Word-Dateien in Ordnern und Postfächern - ohne Bezug zu den Projektdaten, aus denen sie eigentlich entstehen.

Freigaben ohne Spur

Der Übergang in die nächste Phase wird im Meeting beschlossen und per Mail bestätigt. Wer wann was genehmigt hat, bleibt in Protokollen verborgen.

Agil sprengt den Rahmen

Sobald ein Team iterativ liefert, endet in vielen Werkzeugen die einheitliche Governance-Sicht - und der Berichtsweg nach oben reißt ab.

Das Haus von PM² - Baustein für Baustein in WORKSPACE.PM

Vom Fundament bis zum Dach: sechs Bausteine der Methode und das Werkzeug, das jeden im System trägt.

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Projekt-Governance & Rollen

PM² legt eine Steuerungsebene über das Projekt: ein Lenkungsgremium und klar getrennte Rollen auf anfordernder und leistender Seite.

Rollenmatrix, AKV-Zuordnung und Projekt-Organigramm

Eigene globale und projektspezifische Rollen bilden das Lenkungsgremium sowie die anfordernde und leistende Seite ab - in vier Berechtigungsstufen von Anzeige bis Administration. Die AKV-Matrix ordnet jeder Person Arbeitspakete mit eindeutigen Markern (A/E/I/K/M/P) zu, das Stakeholder-Register hält Umfeld und Einflüsse nach.

Projekt-Organisation
Projektlenkungsausschuss
Anfordernde Seite
Business Manager
Project Owner
Leistende Seite
Solution Provider
Project Manager
AKV-Marker:AEIKMP
Rollen frei zugeordnet, Zugriffe über die Rollenmatrix
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Business Case & Projektauftrag

Jedes PM²-Projekt beginnt mit einer belegten Rechtfertigung - Bedarf, Nutzen und Auftrag stehen fest, bevor Ressourcen fließen.

Antrag mit Nutzenbewertung und protokollierter Gate-Entscheidung

Jedes Vorhaben startet als Antrag mit Verfahrensart, Bewertungsschema und den Rahmenbedingungen Dringlichkeit, Wichtigkeit, Nutzen und Priorität. Aus dem periodenweisen Kosten-Nutzen-Plan werden Rendite, Kapitalwert und Amortisationsdauer abgeleitet; am Gate fällt eine protokollierte Entscheidung, aus der ein genehmigter Antrag direkt in ein Projekt übergeht.

Projektantrag PA-14Strategisch
Bewertung82 / 100
Dringlichkeithoch
Wichtigkeithoch
Nutzensehr hoch
PrioritätA
In Projekt überführt· Gate-Entscheidung protokolliert
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Der Projektlebenszyklus

PM² führt jedes Projekt durch vier Phasen - Initiierung, Planung, Umsetzung und Abschluss - begleitet von durchgängigem Monitoring und Steuerung.

Phasen-Pipeline, Container und Basisplan

Der Pipeline-Editor bildet den PM²-Lebenszyklus als Phasenfolge ab; der Container-Baum gliedert Phasen, Arbeitspakete und Meilensteine. Jeder Statuswechsel wird mit Kommentar protokolliert, und ein eingefrorener Basisplan lässt sich später Schritt für Schritt gegen den Ist-Stand vergleichen.

Projektlebenszyklus
Initiierung
Planung
Umsetzung
Abschluss
Monitoring & Steuerung - durchgängig
Basisplan eingefroren · Ist gegen Plan
4

Phase-Gates

Zwischen den Phasen steht je eine bewusste Freigabe - bereit zur Planung, zur Umsetzung und zum Abschluss -, die den Übergang genehmigt.

Quality Gates mit benannten Genehmigern

Ein Quality Gate bündelt seine Kriterien, die benannte Genehmiger einzeln abstimmen, bevor die finale Gate-Entscheidung fällt - mit vollständigem Verlauf und Kommentaren. Jedes Gate lässt sich einer Phase der Pipeline zuordnen, sodass die PM²-Übergänge zur Planung, Umsetzung und zum Abschluss ihren festen Kontrollpunkt bekommen.

Phase-Gates
Bereit zur Planunggenehmigt
→ Planung4 Kriterien
Bereit zur Umsetzungin Abstimmung
→ Umsetzung3 Kriterien
Bereit zum Abschlussoffen
→ Abschluss5 Kriterien
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Artefakte & Dokumentation

PM² bündelt jede Phase in benannten Artefakten - von der Charta bis zum Abschlussbericht -, die den Projektstand belegen.

Dokumente aus Vorlagen mit Live-Projektdaten

Aus Ihren eigenen Word-Vorlagen entstehen Charta, Business Case oder Abschlussbericht direkt aus den Projektdaten - Platzhalter ziehen Kennzahlen, Risiken und Finanzwerte automatisch ein. Statusberichte durchlaufen drei Freigabestufen (Entwurf, eingereicht, freigegeben), die Projekt-Dateiablage und das Wiki halten die Artefakte versioniert zusammen.

Dokument aus Vorlage
Projekt-Charta.docx · Vorlage
{kpi.projekt}{kpi.risiken}{kpi.finanzen}
Charta · befüllt & abgelegt
Weitere Artefakte:Business CaseStatusberichtAbschlussbericht
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Die Logs: Risiken, Änderungen, Entscheidungen

PM² führt die Projektdynamik in Logs - jedes Risiko, jede Änderung und jede Entscheidung wandert nachvollziehbar in ein geführtes Register.

Risiko-, Änderungs- und Entscheidungs-Register

Das Risikoregister rechnet brutto und netto, überwacht Frühwarnindikatoren und erinnert an Reviews im Zyklus von 30 bis 365 Tagen. Änderungsanträge tragen Auswirkung und Genehmiger und verknüpfen sich mit dem betroffenen Risiko samt Ursprungsproblem; Entscheidungen werden direkt im Projekt mit Verantwortlichem und Status protokolliert.

Die PM²-Logs
Risiko-Lognetto bewertet
R-08 · Lieferverzug Zulieferteil
Änderungs-Logmit Risiko verknüpft
ÄA-03 · Scope +2 PT
Entscheidungs-Logprotokolliert
E-11 · Freigabe Testphase
Ein Register je Log - verbunden im Projekt

PM²-Agile: so viel Rahmen wie nötig, so viel Fluss wie möglich

PM² ist als schlankes Framework gedacht, das mit dem Vorhaben mitwächst. Genau das leisten die Container-Bausteine: Jedes Teilprojekt aktiviert die Funktionen, die es braucht - Phase-Gates und Berichtswesen im Gesamtprojekt, Board und Iterationen im Entwicklungsstrang. Eine Struktur, zwei Arbeitswelten, ein Berichtsweg.

Häufige Fragen zu PM² in WORKSPACE.PM

Welche konkreten Werkzeuge die vier Säulen der Methode im Alltag tragen

Ja. Eigene globale und projektspezifische Rollen bilden das Lenkungsgremium sowie die anfordernde und leistende Seite ab - in vier Berechtigungsstufen von Anzeige bis Administration. Die AKV-Matrix ordnet Arbeitspakete mit eindeutigen Verantwortungs-Markern zu, und das Stakeholder-Register hält Umfeld, Einfluss und Kommunikation nach. Für neue Vorhaben entscheidet die Antrags-Pipeline über Freigabe und Priorität.

Der Pipeline-Editor bildet die vier PM²-Phasen - Initiierung, Planung, Umsetzung und Abschluss - als Phasenfolge ab, der Container-Baum gliedert sie in Arbeitspakete und Meilensteine. Jeder Statuswechsel wird mit Kommentar protokolliert, ein eingefrorener Basisplan lässt sich im Gantt gegen den Ist-Stand vergleichen, und Statusberichte begleiten Monitoring und Steuerung durchgängig.

Jeder Übergang bekommt ein Quality Gate: Benannte Genehmiger stimmen die Kriterien einzeln ab, dann fällt die finale Entscheidung - mit vollständigem Verlauf. Jedes Gate lässt sich einer Pipeline-Phase zuordnen, sodass die Übergänge zur Planung, Umsetzung und zum Abschluss ihren festen Kontrollpunkt bekommen. Optional steuern Genehmigungs-Workflows mit Frist und Eskalation den Ablauf, und KPI-Werte fließen in die Gate-Bewertung ein.

Aus Ihren eigenen Word-Vorlagen entstehen Charta, Business Case oder Abschlussbericht direkt aus den Projektdaten - Platzhalter ziehen Kennzahlen, Risiken und Finanzwerte automatisch ein. Statusberichte durchlaufen drei Freigabestufen, die Projekt-Dateiablage und das Wiki halten alle Artefakte versioniert zusammen, und das Portfolio-Reporting fasst sie über Projekte hinweg zusammen.

Das Risikoregister rechnet brutto und netto, überwacht Frühwarnindikatoren und erinnert an Reviews im Zyklus von 30 bis 365 Tagen. Änderungsanträge tragen Auswirkung und Genehmiger und verknüpfen sich mit dem betroffenen Risiko; Entscheidungen werden direkt im Projekt mit Verantwortlichem und Status protokolliert. Der KI-Assistent kann Risiken zusätzlich aus der Projektbeschreibung ableiten.

PM² passt zu governance-getriebenen Vorhaben in Verwaltung, EU-nahen Organisationen und Konzernen. In WORKSPACE.PM bleibt es hybridfähig: Jedes Teilprojekt kann agil arbeiten, während die Governance-Klammer bestehen bleibt. Wer methodisch breiter aufgestellt ist, wechselt je Vorhaben zu einem PMI/PMBOK-orientierten Vorgehen.

Benachbarte PM-Standards

Wenn Ihre Organisation mehrere Rahmenwerke führt

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