WORKSPACE.PM
Use Case · Reporting & Status

Der Bericht meldet sich, füllt sich vor - und hält, was er sagt

Vom Arbeitspaket bis zum Gremium: Zulieferungen entstehen im System, der Statusbericht wartet als vorbereiteter Entwurf, und freigegebene Stände bleiben belegbar - eine Berichtskette statt einer Sammelrunde.

Die Berichtskette

Zulieferung
Bericht
Aufwand
Trend
Ausleitung

Teilprojekte berichten mit Ampeln und Entscheidungsbedarf - finalisiert und gesperrt, sichtbar im Projektbericht.

Woran Reporting heute scheitert

Selten am Schreiben - meistens am Einsammeln, Übertragen und Formatieren.

Die Sammelrunde vor der Sitzung

Drei Erinnerungsmails pro Teilprojekt, dann kommt doch eine veraltete Tabelle. Die halbe Berichtswoche geht für das Einsammeln drauf.

Jede Ebene baut ihr eigenes Bild

Teilprojekt in Excel, Projekt in PowerPoint, PMO im dritten Format. Bei jeder Übertragung können Zahlen kippen - und tun es.

Ein Punkt statt einer Richtung

Ob sich die Kostenampel zum dritten Mal in Folge verschlechtert, sieht im Einzelbericht niemand. Der Verlauf steckt in alten Dateiversionen.

Für jedes Gremium ein neues Dokument

Dieselben Zahlen, dreimal aufbereitet: Folien fürs Board, PDF für den Lenkungskreis, Tabelle fürs Controlling.

Die Berichtskette Schritt für Schritt - vom Arbeitspaket bis zum Gremium

So entsteht ein Berichtsstand, dem jede Ebene vertraut: Zulieferung von unten, getakteter Bericht, Ist-Zahlen aus der Zeiterfassung, Trend über Perioden - und am Ende die passende Ausleitung.

1Zulieferung von unten

Teilprojekte berichten im System - nicht per Mail

Verantwortliche berichten direkt am Arbeitspaket: Ampeln zu Gesamtstatus, Termin, Kosten und Leistung, dazu der Entscheidungsbedarf mit nächsten Schritten. Finalisierte Berichte sind gesperrt und wandern in eine durchblätterbare Historie - und der Projektbericht zeigt die freigegebenen Container-Berichte als Zusammenfassung. Die Zulieferung ist da, bevor jemand fragt.

AP 2.1 - Konzeptionfinal
Termin Kosten Leistung
AP 3.4 - Integrationfinal
Termin Kosten Leistung

Projektbericht

Zusammenfassung der freigegebenen Container-Berichte

Entscheidungsbedarf: 1
2Getakteter Bericht

Zum Stichtag liegt der Entwurf schon bereit

Der Berichtsrhythmus ist je Projekt eingestellt. Wird ein Bericht fällig, legt das System den Entwurf automatisch an und erinnert die Projektleitung; das Dashboard zeigt anstehende und überfällige Berichte im Fenster von 14 Tagen voraus bis 30 Tagen zurück. Schnappschuss-Felder kommen vorbefüllt aus dem letzten Bericht oder dem aktuellen Projektwert - und nach der Vier-Augen-Freigabe sind die Stichtagswerte gesperrt.

KW 33

freigegeben

KW 35

freigegeben

KW 37 · heute fällig

Entwurf liegt bereit
Erinnerung an die Projektleitung - der Entwurf wurde automatisch angelegt

Dashboard-Fenster: 14 Tage voraus, 30 Tage zurück - fällige und überfällige Berichte auf einen Blick.

Erledigt mit:Statusberichte
3Aufwand & Budget

Die Ist-Zahlen kommen aus der genehmigten Woche

Was Ihr Team als Zeitblatt einreicht und Führungskräfte freigeben - bei Bedarf bis zu 500 Blätter in einem Zug -, steht als Ist-Aufwand in den Zeitberichten: je Projekt mit Budgetbezug, als Aufstellung nach Mitarbeiter und Monat, bis zum aggregierten Portfolio-Aufwand. Das Abrechenbar-Kennzeichen trennt dabei externe von internen Stunden.

Zeitblätter der Woche genehmigtProjekt-Zeitbericht
Ist 412 h · Soll 480 hBudget: 68 % verbrauchtabrechenbar / intern

Genehmigte Stunden werden zur Ist-Zahl - bis zur Aufstellung nach Mitarbeiter und Monat.

Erledigt mit:Zeiterfassung
4Trend statt Momentaufnahme

Die Richtung steht im Bericht - nicht nur der Punkt

Über die Berichte hinweg entsteht der Bewertungs-Trend je Dimension: Gesamt, Termin, Kosten und Leistung, jeweils als verbessert, verschlechtert oder unverändert gegenüber dem letzten Bericht. Kennzahlen entstehen dabei aus der Projektarbeit selbst und verdichten sich bis ins Portfolio - eine Kostenampel, die zum dritten Mal kippt, fällt auf, bevor das Gremium fragt.

KW 31KW 33KW 35KW 37GesamtTerminKostenLeistung

Bewertungs-Trend je Dimension über die letzten Berichte - verbessert, verschlechtert oder unverändert.

Erledigt mit:KPIs & Cockpits
5Ausleitung je Ebene

Ein Berichtsstand, vier Wege zum Empfänger

Der freigegebene Stand bleibt die eine Quelle - ausgeleitet wird je nach Empfänger: der Projekt-Steckbrief als PDF für den Lenkungsausschuss, ein Word-Dokument aus Ihrer .docx-Vorlage mit Echtdaten inklusive des letzten Statusberichts, das Portfolio-Dashboard mit wählbaren Widgets für die Geschäftsführung, die REST-API für Ihr Konzern-Reporting. Formatiert wird nicht mehr von Hand.

Freigegebener Bericht KW 37 - gesperrt
Steckbrief als PDF - Lenkungsausschuss
Word aus .docx-Vorlage - Projektakte
Portfolio-Dashboard - Geschäftsführung
REST-API - Konzern-BI

Eine Quelle, vier Ausleitungen - formatiert wird nicht mehr von Hand.

Und wo ein Bericht Entscheidungsbedarf meldet, ist der Weg kurz: Der Lenkungskreis beschließt im Protokoll, und aus dem Beschluss wird eine nachverfolgbare Aufgabe.

Eine Berichtskette, acht Module - eine Datenbasis

Reporting ist bei WORKSPACE.PM kein Dokumenten-Handwerk, sondern das Zusammenspiel der Plattform: Unten entstehen Zahlen, oben entstehen Entscheidungen.

Eine Datenbasis - von der Zulieferung bis zur Vorlage

Container-Berichte, Stunden und Kennzahlen speisen denselben Bestand, aus dem Berichte, Dashboards und Dokumente entstehen. Nichts wird abgetippt, nichts doppelt gepflegt.

Und wer schreibt das alles?

Ein Berichtswesen hilft nur, wenn es die Berichtenden entlastet - nicht das PMO allein.

Der Entwurf wartet schon

Wird ein Bericht fällig, legt das System den Entwurf automatisch an und erinnert die Projektleitung. Schnappschuss-Felder sind aus dem letzten Bericht oder dem Live-Wert vorbefüllt - geschrieben wird nur noch die Einschätzung.

Freigegeben heißt festgeschrieben

Der Freigabeweg läuft über definierte Stufen, und ab der Freigabe sind die Stichtagswerte gesperrt. Statuswechsel feuern Ereignisse, auf die Workflows reagieren - jede Rückfrage trifft auf einen Beleg.

Auch fürs Gremium keine Handarbeit

Der Steckbrief wird per Klick zum PDF, Word-Dokumente entstehen aus .docx-Vorlagen mit Echtdaten, und das Portfolio-Dashboard stellt sich jede Führungskraft aus Widgets zusammen. Formatieren ist keine Freitagsaufgabe mehr.

Häufige Fragen zum Reporting

Was PMOs und Projektleiter vor dem Umstieg wissen wollen.

Verantwortliche erstellen Container-Statusberichte mit Ampeln zu Gesamtstatus, Termin, Kosten und Leistung sowie dem Entscheidungsbedarf. Finalisierte Berichte sind gesperrt und historisiert - und der Projektbericht zeigt die freigegebenen Container-Berichte als Zusammenfassung.

Der Berichtsrhythmus wird je Projekt eingestellt. Ein täglicher Lauf legt fällige Berichte als Entwurf an und erinnert die Projektleitung; das Dashboard zeigt anstehende und überfällige Berichte, und das Ereignis „Bericht bald fällig“ kann zusätzlich eigene Workflows auslösen.

Nein - und das ist bewusst so: Berichte leben im System, wo sie aktuell und belegbar bleiben. Ausgeleitet wird gezielt: der Steckbrief als PDF, Word-Dokumente aus Vorlagen, Dashboards für Führungskräfte und die REST-API für Ihr BI. Erinnerungen und Ereignisse laufen automatisch - der Versand eines Dokuments bleibt eine bewusste Handlung.

Der Bewertungs-Trend zeigt je Dimension - Gesamt, Termin, Kosten, Leistung -, ob sich die Lage gegenüber dem letzten Bericht verbessert, verschlechtert oder gehalten hat. Container-Berichte haben eine durchblätterbare Historie, und je Projekt lassen sich Earned-Value-Werte zu Stichtagen erfassen und als Verlauf auswerten.

Aus der Zeiterfassung: Genehmigte Zeitblätter ergeben die Ist-Zahlen, ausgewertet persönlich, im Team, je Projekt mit Budgetbezug und aggregiert bis zum Portfolio. Die Aufstellung nach Mitarbeiter und Monat dient dem Controlling als Nachweis, das Abrechenbar-Kennzeichen trennt externe von internen Stunden.

Schaffen Sie die Sammelrunde ab

Starten Sie kostenlos: Berichtsrhythmus einstellen, ersten Bericht freigeben, Trend beobachten - und in 30 Tagen wissen Sie, ob es passt.