Geplante Kapazität, erfasste Zeit - ein Regelkreis statt zwei Tabellenwelten.
Zeiten werden dort gebucht, wo gearbeitet wird - und verdichten sich zusammen mit den Projektbuchungen zur organisationsweiten Auslastung: von der einzelnen Karte bis ins Portfolio, ohne Tabellen-Puzzle und Zettelwirtschaft.
Zwei Bausteine, ein Regelkreis
Die Zeiterfassung liefert das Ist, das Ressourcenmanagement zeigt die Kapazität - zusammen wird aus Buchen, Freigeben und Steuern ein durchgängiger Prozess. Jede Karte führt zur ausführlichen Detailseite.
So greift alles ineinander
Der Unterschied zu Einzeltools: Kapazität, Buchungen und erfasste Zeiten teilen sich eine Datenbasis - jede Information fließt automatisch weiter.
Kapazität aufgestellt
Fähigkeiten, Tagessätze und Tageskapazität je Person und Maschine - abzüglich Abwesenheiten ergibt das die effektive Kapazität.
Zum RessourcenmanagementZeit erfasst
Gebucht wird auf Karte, Projekt oder Arbeitspaket - mit Abrechenbar-Kennzeichen, auf Wunsch per KI-Assistent.
Zur ZeiterfassungAuslastung gesteuert
Die Matrix zeigt Über- und Unterlast über alle Projekte; der Drilldown erklärt jede Überbuchung bis zur Einzelbuchung.
Zur AuslastungsmatrixIns Portfolio verdichtet
Aufwand und Auslastung rollen bis auf Portfolio-Ebene - je Projekt mit Budgetbezug, für PMO und Controlling.
Zum Portfolio-ReportingAuch nach außen bleibt die Datenbasis offen: Über die REST-API lassen sich Zeiten und Auslastung auslesen - etwa für BI-Auswertungen oder als Datenquelle für die Lohnabrechnung. Und der KI-Assistent bucht Zeiten auf Zuruf, damit das Ist gar nicht erst liegen bleibt.
Für jede Rolle der passende Einstieg
PMO, Projektleitung und Team arbeiten auf denselben Zahlen - jede Rolle mit ihrer eigenen Sicht.
PMO & Portfolio-Management
Auslastung und Aufwand über alle Projekte im Blick - organisationsweit, mit Abteilungs-Summen und Budgetbezug statt zusammenkopierter Einzellisten.
Projektleitung & Teamleitung
Wissen, wer noch Kapazität hat und wohin die Stunden fließen - und die Woche des Teams ohne E-Mail-Pingpong freigeben.
Team & Fachbereiche
Zeiten in Sekunden buchen, die eigene Woche im Blick behalten und das eigene Profil mit Fähigkeiten selbst pflegen.
Häufige Fragen zu Ressourcen & Zeiterfassung mit WORKSPACE.PM
Die Antworten auf die Fragen, die vor der Einführung am wichtigsten sind.
Aus der Arbeit selbst: Die Ressourcenzuweisungen der Projektplanung und die Abwesenheiten fließen automatisch in die Matrix ein - je Zelle stehen gebuchte Stunden und effektive Kapazität nebeneinander. Es gibt keine zweite Excel-Welt, die jemand parallel pflegen müsste.
Ja. Viele Teams beginnen mit Zeitbuchung und Freigabeprozess; die organisationsweite Auslastungsmatrix gehört zur Portfolio-Ausbaustufe und lässt sich zuschalten, wenn Sie so weit sind. Weil beides auf derselben Datenbasis liegt, greifen die Bausteine sofort ineinander.
Durch Verdichtung statt Sammelarbeit: Stunden rollen von der Person über Team und Projekt bis auf Portfolio-Ebene, je Projekt mit Budgetbezug. Die Auslastungsmatrix zeigt die ganze Organisation mit Abteilungs-Summenzeilen - skalierbar für hunderte Mitarbeiter.
Der persönliche Zeitbericht zeigt nur die eigenen Daten, Team-Berichte sind Führungskräften vorbehalten. Und im Drilldown der Matrix werden Projekte ohne Zugriffsrecht als „Anderes Projekt“ maskiert: Die Kapazitätswirkung bleibt sichtbar, die Projektinterna nicht.
Ja. Alle Funktionen sind über die REST-API unter /v1/ erreichbar - etwa um Zeiten und Auslastung in Ihr BI-Werkzeug zu übernehmen oder als Datenquelle für die Lohnabrechnung. Zusätzlich bucht der KI-Assistent Zeiteinträge per natürlicher Sprache und listet Buchungen auf Zuruf auf.
Kapazität und Zeiterfassung an einem Ort - 30 Tage kostenlos
Beide Bausteine, volle Funktionstiefe, keine Kreditkarte. Team anlegen, erste Woche buchen, Auslastung sehen - in Minuten.
