Jeder Termin sitzt — der kritische Pfad rechnet sich selbst
Struktur und Zeitachse synchron, Abhängigkeiten per Zug gezogen, Puffer und kritischer Pfad automatisch berechnet. Der ganze Projektterminplan lebt dort, wo auch gearbeitet wird.
Der Terminplan veraltet in dem Moment, in dem er fertig ist
Wenn Planung und Umsetzung in getrennten Werkzeugen leben, kostet jede Verschiebung Nerven — und niemand rechnet die Folgen wirklich nach.
Getrennt von der Umsetzung
Der Plan liegt in Excel oder MS Project, die Arbeit passiert woanders. Zwei Wahrheiten, die schon nach der ersten Woche auseinanderdriften.
Eine Verschiebung, keiner rechnet nach
Ein Vorgang rutscht — aber was das für alle Nachfolger und den Endtermin bedeutet, bleibt im Kopf des Projektleiters.
Kritischer Pfad und Puffer unsichtbar
Welche Vorgänge Spielraum haben und welche den Endtermin bestimmen, weiß man erst, wenn es zu spät ist.
Kein Vergleich zum Ursprungsplan
Verzug gegenüber dem freigegebenen Plan fällt im Statusbericht auf — Wochen nachdem er entstanden ist.
Vom Strukturplan zum belastbaren Termingerüst — in vier Schritten
Der gleiche Ablauf, den PMOs seit jeher kennen — nur ohne den manuellen Rechenaufwand.
Strukturieren
Der PSP-Baum wird zur Vorgangstabelle: hierarchisch, mit PSP-Code, Dauer, Start, Ende und Verantwortlichem.
Verknüpfen
Anordnungsbeziehungen per Zug zwischen Balken oder als Kurztext in der Vorgänger-Zelle — inklusive Beziehungstyp und Offset.
Rechnen lassen
Vorwärts- und Rückwärtsterminierung ergeben Puffer, kritischen Pfad und die vier Netzplan-Zeitpunkte — automatisch.
Nachhalten
Ein Basisplan friert den Stand ein; jede spätere Verschiebung wird als Delta gegen diesen Sollstand sichtbar.
Terminplan
Struktur und Zeitachse — synchron auf einem Schirm
Links die hierarchische Vorgangstabelle, rechts das Balkendiagramm auf einer Zeitachse. Beide zeigen dasselbe Projekt, immer im selben Stand. Meilensteine und Quality Gates heben sich als eigene Symbole klar von laufenden Arbeitspaketen ab.
- Konfigurierbare Spalten: PSP-Code, Dauer, Start, Ende, Vorgänger, Verantwortlicher
- Zeitraster per Klick zwischen Tag, Woche, Monat und Quartal
- Meilensteine und Quality Gates als punktuelle Symbole ohne Dauer
- Balken nach Verantwortlichem einfärben, Heute-Linie und Beschriftung frei schaltbar
Abhängigkeiten
Abhängigkeiten so schnell erfassen, wie du sie im Kopf hast
Vom Verbindungspunkt eines Balkens auf den nächsten ziehen — fertig ist die Anordnungsbeziehung. Oder direkt in der Tabellenzeile tippen: „6.2; 6.4EE+3“ verknüpft mit Beziehungstyp und Zeitversatz, ganz ohne Dialog.
- Verknüpfen per Ziehen direkt zwischen zwei Balken im Diagramm
- Vorgänger-Zelle als Kurztext: PSP-Code, Beziehungstyp und Offset in einem Feld
- Zirkelbezüge werden erkannt und abgewiesen, nicht stillschweigend verrechnet
- Rechtsklick öffnet Details oder räumt fehlerhafte Verknüpfungen auf
Kritischer Pfad
Der Terminplan zeigt selbst, worauf es ankommt
Sobald Abhängigkeiten stehen, rechnet die Methode des kritischen Pfades den Netzplan durch: Vorwärts- und Rückwärtsterminierung ergeben je Vorgang den Gesamtpuffer. Vorgänge mit Puffer null sind kritisch — und heben sich auf Wunsch farblich ab.
- Kritischer Pfad auf einen Blick hervorgehoben
- Terminkorridor am Balken zeigt den Verschiebespielraum (FAZ bis SEZ)
- Detail-Dialog mit FAZ/FEZ/SAZ/SEZ, Gesamtpuffer und Kritisch-Kennzeichnung
- Fixtermine bleiben als harte Anker stehen und werden nicht weggerechnet
Netzplantechnik
Die klassische Netzplan-Darstellung — als Vorgangsknoten
Wer Abhängigkeiten lieber als Knotendiagramm liest statt als Balken auf der Zeitachse, öffnet die eigenständige Netzplan-Ansicht: jeder Vorgang ein Knoten mit seinen vier Zeitpunkten, der kritische Pfad durchgezogen. Ein versehentlicher Zirkel wird als konkrete Kette benannt, nicht als „Berechnung fehlgeschlagen“ abgetan.
- Vorgangsknoten-Diagramm (CPM) mit absoluter oder relativer Zeitachse
- Kennzahl: in wie vielen Tagen der nächste kritische Termin liegt — oder ob er überfällig ist
- Zirkuläre Abhängigkeit wird als lesbare Zykluskette angezeigt
- Gleiche Kritisch-Hervorhebung wie im Gantt — eine Logik, zwei Sichten
Planungsmodus
Terminpläne durchspielen, bevor sie verbindlich werden
Im Planungsmodus sammelt das Gantt deine Änderungen clientseitig und zeigt, wie viele Vorgänge betroffen sind — erst „Speichern“ macht sie verbindlich, „Verwerfen“ nimmt alles zurück. Wer sofort festschreiben will, schaltet auf Live-Bearbeitung.
- Mehrere Terminänderungen sammeln und in einem Schritt speichern
- Speichern-Leiste zeigt die Anzahl geänderter Vorgänge
- Verwerfen setzt den gesamten Entwurf zurück — risikofrei
- Live-Bearbeitung persistiert jede Änderung sofort, wenn gewünscht
Basisplan
Verzug gegen den freigegebenen Plan — direkt im Diagramm
Ein Basisplan friert alle Termine zu einem Zeitpunkt ein. Im Gantt erscheint er als Referenzbalken unter dem aktuellen Balken, samt berechnetem Termin-Delta. Und über die Verlaufs-Leiste blätterst du durch jeden festgeschriebenen Stand wie durch ein Fotoalbum.
- Baseline-Balken unter dem aktuellen Balken, mit Delta in Tagen
- Auch zwei gespeicherte Basispläne lassen sich gegeneinander vergleichen
- Verlaufs-Leiste blättert schreibgeschützt durch alle Planstände
- „Jetzt“ kehrt jederzeit zum aktuellen, bearbeitbaren Plan zurück
Netzplantechnik, ohne den Aufwand von Netzplantechnik
Die Sorge bei Gantt und kritischem Pfad ist immer dieselbe: zu komplex, zu pflegeintensiv. Genau da setzt WORKSPACE.PM an.
Nichts umlernen
Vertraute Terminlogik nach Netzplantechnik: FAZ/FEZ/SAZ/SEZ, Gesamtpuffer, kritischer Pfad — genau wie im Lehrbuch, nur automatisch gerechnet.
Deine Ansicht bleibt
Spalten, Heute-Linie, Abhängigkeitspfeile, Farbe nach Verantwortlichem — jede Person richtet das Gantt einmal ein, und die Wahl bleibt über Sitzungen erhalten.
Weitergeben ohne Zugang
Der aktuell dargestellte Terminplan als Excel oder PDF — für Berichte, Ausschreibungen oder das Kunden-Meeting, ganz ohne Systemzugang für die Gegenseite.
Ein Zeitstrahl, den du überall wiedererkennst
Dieselbe Gantt-Komponente rendert auch im Kanban-Board — gespeist aus Karten statt aus Projektstruktur. Drag, Resize, Abhängigkeiten, Anzeigeoptionen: einmal gelernt, überall gleich bedient.
Häufige Fragen zum Gantt & Netzplan
Was PMOs und Projektleiter vor dem Umstieg wissen wollen.
Nein. Der komplette Terminplan — editierbare Tabelle, Balken, Meilensteine, Abhängigkeiten und Netzplan — lebt in WORKSPACE.PM. Für die Weitergabe an Dritte exportierst du das aktuell dargestellte Gantt jederzeit als Excel- oder PDF-Datei.
Ja. Sobald Anordnungsbeziehungen zwischen den Vorgängen bestehen, berechnet WORKSPACE.PM per Vorwärts- und Rückwärtsterminierung den Gesamtpuffer je Vorgang. Vorgänge mit Puffer null bilden den kritischen Pfad und lassen sich auf Wunsch hervorheben.
Der Zirkel wird erkannt und abgewiesen, statt still verrechnet zu werden. Die Netzplan-Ansicht zeigt dir die konkrete Zykluskette — also welcher Vorgang über welche Kette auf sich selbst zurückverweist —, damit du ihn gezielt auflösen kannst.
Ja. Im Planungsmodus sammelt das Gantt deine Änderungen und zeigt, wie viele Vorgänge betroffen sind. Erst „Speichern“ schreibt sie fest, „Verwerfen“ nimmt alles zurück. Für sofortiges Festschreiben gibt es die Live-Bearbeitung.
Ja. Ein Basisplan friert den Terminstand ein und erscheint im Gantt als Referenzbalken unter dem aktuellen Balken, inklusive Termin-Delta. Über die Verlaufs-Leiste blätterst du zusätzlich schreibgeschützt durch jeden festgeschriebenen Stand.
Termine, die sich selbst nachrechnen
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