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Use Case · Projektplanung

Vom Auftrag zum belastbaren Plan - ohne Excel-Umwege

Struktur, Termine, Kapazität und Risiken entstehen in einem Ablauf - auf einer Datenbasis, dort, wo Ihr Team arbeitet. Und wenn der Plan steht, berichtet er sich selbst.

Der Weg zum Plan

Struktur
Termine
Team
Risiken
Steuerung

Aus dem Projektauftrag wird ein Strukturplan - auf Wunsch macht die KI den ersten Entwurf.

Woran Projektplanung heute scheitert

Selten am Können - meistens an Werkzeugen, die nicht zusammenarbeiten.

Der Plan lebt in Excel

Die Arbeit passiert woanders. Ab Woche zwei driften Plan und Realität auseinander - und niemand merkt es rechtzeitig.

Jede Planung beginnt beim leeren Blatt

Struktur, Termine, Verteiler - alles von Hand, alles schon einmal gemacht. So dauert Planung Wochen statt Tage.

Kapazität ist ein Bauchgefühl

Zugewiesen wird, wer gerade einfällt. Ob die Person wirklich frei ist, zeigt sich erst, wenn es klemmt.

Der Statusbericht ist Handarbeit

Nach der Planung beginnt das Kopieren: Zahlen aus drei Tools in eine Folie - jede Woche wieder.

Projektplanung Schritt für Schritt - an einem Beispiel

So wird aus dem Auftrag „Relaunch Kundenportal“ ein Plan, der Belastung verträgt: fünf Stationen, jede im passenden Modul.

1Auftrag & Struktur

Aus dem Briefing wird ein Strukturplan

Legen Sie das Projekt mit Steckbrief und Verantwortlichkeiten an und gliedern Sie es in Phasen, Arbeitspakete und Meilensteine - per Drag & Drop, aus den Struktur-Bausteinen Ihrer Organisation oder per Import aus MS Project, Primavera P6 und Asta. Auf Wunsch liest die KI Ihr Briefing-PDF und schlägt Steckbrief, PSP und Meilensteine als Entwurf vor - Sie übernehmen einzeln, nichts wird ungefragt angelegt.

Projektauftrag (PDF)
KI-Entwurf

Strukturplan (Entwurf)

Phase 1 - Konzept
AP 1.1 - Anforderungen erheben
AP 1.2 - Stakeholder-Interviews
M1 - Konzept freigegeben
2Termine & Abhängigkeiten

Der kritische Pfad rechnet sich selbst

Verknüpfen Sie Arbeitspakete per Zug oder Kurztext („2.2; 2.4EE+3“) - Zirkelbezüge werden erkannt und benannt. Die Netzplanberechnung liefert Puffer und kritischen Pfad, der Planungsmodus lässt Sie Terminvarianten durchspielen, bevor sie verbindlich werden.

1.1 Anforderungen
1.2 Konzeptfreigabe
2.1 Design
2.2 Umsetzung
M2 - Go-Live
Kritischer PfadMit PufferMeilenstein
Erledigt mit:Gantt & Netzplan
3Team & Kapazität

Eingeplant wird, wer wirklich frei ist

Besetzen Sie Arbeitspakete direkt aus dem Plan - die Verfügbarkeitsprüfung zeigt beim Zuweisen die projektübergreifende Auslastung inklusive Abwesenheiten. Steht die Person noch nicht fest, planen Sie zunächst mit einer Fähigkeit und besetzen später konkret.

Zuweisung aus dem Plan:AP 2.1 DesignAP 2.2 Umsetzung
J. Weber
60 %
M. Otto
85 %
S. Krüger
110 % · überbucht

Verfügbarkeitsprüfung beim Zuweisen: projektübergreifende Auslastung inklusive Abwesenheiten.

4Risiken einplanen

Risiken werden Teil des Plans - nicht ein Anhang

Bewerten Sie Risiken nach Wahrscheinlichkeit und Auswirkung, direkt am Arbeitspaket. Jede Gegenmaßnahme wird mit einem Klick zur Karte im Board - mit Verantwortlichem und Termin. Und die Monte-Carlo-Simulation beziffert die Risikovorsorge, die Sie als Kostenposition in den Strukturplan übernehmen.

Schnittstelle zum Altsystem unklarW4 × A4
MaßnahmeKarte: Schnittstellen-Workshopmit Verantwortlichem & Termin
Testumgebung nicht rechtzeitig verfügbarW2 × A3
KI schlägt Risiken vor - Übernahme einzeln
Erledigt mit:Risikomanagement
5Freigeben & steuern

Der fertige Plan berichtet selbst

Schreiben Sie den Basisplan fest - ab jetzt zeigt das Gantt jede Abweichung als Delta gegen den freigegebenen Stand. Die Arbeit läuft im Board weiter, wo Fälligkeiten am Meilenstein hängen; der Statusbericht folgt einem festen Raster und fließt nach der Freigabe ins Portfolio - ohne dass jemand Zahlen zusammenkopiert.

Der Plan steht

  • Struktur: Phasen, Arbeitspakete, Meilensteine
  • Terminplan mit festgeschriebenem Basisplan
  • Team mit geprüfter Verfügbarkeit
  • Risiken bewertet, Maßnahmen im Board

Statusbericht (festes Raster)

TerminKostenLeistung

Nach der Freigabe fließt der Bericht ins Portfolio - ohne Zulieferung.

Und die Zeiterfassung schließt den Kreis: Gebuchte Stunden laufen ohne Doppelpflege als Ist-Aufwand in denselben Plan zurück.

Ein Ablauf, acht Module - eine Datenbasis

Projektplanung ist bei WORKSPACE.PM kein eigenes Tool, sondern das Zusammenspiel der Plattform: Jedes Modul übernimmt die Station, die es am besten kann.

Eine Datenbasis - vom Briefing bis zum Bericht

Die Struktur trägt die Termine, Zuweisungen füllen die Auslastungsmatrix, freigegebene Berichte verdichten sich ins Portfolio. Keine Schnittstellen, keine Doppelpflege.

Und wer pflegt das alles?

Ein Plan hilft nur, wenn er nicht zur zweiten Arbeit wird.

Die KI macht den Anfang

Aus dem Briefing-PDF entstehen Steckbrief, Strukturplan und Meilensteine als Entwurf; auch Risiken schlägt die KI vor. Sie prüfen und übernehmen einzeln - die KI handelt nie ohne Ihre Bestätigung.

Der Plan bleibt im Alltag aktuell

Erledigte Karten, gebuchte Stunden und Abwesenheiten fließen laufend in denselben Datenbestand. Verschiebt sich ein Meilenstein, wandern gekoppelte Fälligkeiten mit - und die Terminampel zeigt, wo es eng wird.

Klassisch, agil oder beides

Strukturplan und kritischer Pfad für das eine Projekt, Backlog und Sprints für das andere - dieselbe Plattform, dieselben Daten. Sie wählen die Methode pro Projekt, nicht pro Tool.

Häufige Fragen zur Projektplanung

Was PMOs und Projektleiter vor dem Umstieg wissen wollen.

Ja. WORKSPACE.PM importiert komplette Strukturen inklusive Abhängigkeiten und Ressourcenzuweisungen aus MS Project, Primavera P6 und Asta Powerproject in einem Schritt. Für Gremien exportieren Sie Terminpläne als Excel oder PDF.

Sie planen je Projekt klassisch mit Strukturplan, Netzplan mit kritischem Pfad, Puffern und vier Anordnungsbeziehungstypen sowie Basisplan - oder agil mit Backlog, Sprints und fünf Schätzeinheiten. Beides läuft auf derselben Datenbasis und lässt sich mischen.

Die KI erstellt aus einem Briefing-PDF Steckbrief, Strukturplan mit Meilenstein-Terminvorschlag und bis zu zehn Risikovorschläge - alles als Entwurf, den Sie einzeln übernehmen. Schätzungen, Priorisierung und Terminentscheidungen bleiben bei Ihnen; jede KI-Aktion erfordert Ihre Bestätigung.

Ja, weil Planung und Arbeit im selben System stattfinden: Erledigte Karten und gebuchte Stunden fließen als Fortschritt und Ist-Aufwand zurück, Fälligkeiten lassen sich an Meilensteine koppeln, und der Basisplan-Vergleich zeigt jede Abweichung in Tagen. Was sich nicht von selbst löst, macht die Terminampel sichtbar.

Nein. Viele Teams starten mit Projekten, Strukturplan und Board und nehmen Auslastung, Risiken und Portfolio-Reporting später dazu. Die Module greifen ineinander, sobald Sie sie aktivieren - auf derselben Datenbasis.

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