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Freigaben & Governance

Freigaben, die nicht im Postfach versanden

Jeder Antrag läuft über einen definierten Weg: die richtigen Entscheider, eine Frist, automatische Eskalation und ein lückenloses Protokoll. Governance, die niemanden ausbremst.

Offene Freigaben4offen

Budgeterhöhung Projekt Atlas

PMO · Budget

Freigeben

Change Request CR-142

Bau · Scope

in 2 Tagen

Ressourcenfreigabe Q3

Ressourcen · Q3

überfällig

Meilenstein-Abnahme Phase 2

Delivery · Gate

in 4 Tagen

Freigaben sind der stille Engpass im Projekt

Nicht die Entscheidung selbst kostet Zeit, sondern der Weg dorthin - und der fehlende Nachweis danach.

Freigaben per Zuruf und Mail

Wer hat zugestimmt? In welcher Version? Die Antwort liegt in einem E-Mail-Thread, den später niemand mehr findet.

Keiner weiß, wer gerade dran ist

Ein Antrag wartet - nur auf wen? Ohne klaren Zuständigen bleibt er liegen, bis jemand zufällig nachfragt.

Fristen verstreichen im Stillen

Ohne Erinnerung und Eskalation altert eine Entscheidung unbemerkt und blockiert alles, was danach kommt.

Kein belastbarer Nachweis

Audit, Revision oder eine Rückfrage Monate später - und es gibt keinen Beleg, wer wann was entschieden hat.

So läuft eine Freigabe - vom Antrag bis zum Protokoll

Ein klarer Weg für jede Entscheidung, statt improvisierter Abstimmung im Einzelfall.

01

Antrag oder Auslöser

Ein Antrag wird gestellt oder ein Ereignis startet den Prozess automatisch - mit Vorlage statt leerer Leinwand.

02

Die Richtigen entscheiden

Der Schritt geht an Person, Gruppe oder Rolle - mit Frist und genau den Angaben, die zur Entscheidung nötig sind.

03

Erinnern & eskalieren

Vor Fristablauf wird erinnert, danach automatisch an die nächste Instanz eskaliert. Nichts bleibt still liegen.

04

Lückenlos protokolliert

Jede Entscheidung landet mit Begründung, Person und Zeitstempel im Audit-Trail - jederzeit nachvollziehbar.

Prozessdesign

Freigabeprozesse visuell modellieren - ohne IT-Projekt

Ziehen Sie Ihren Genehmigungsweg als BPMN-Diagramm zusammen: Start, Prüfung, Verzweigung, Automatik, Abschluss. Verständlich für Fachbereich und IT - und sofort startbar.

  • Zwölf Knotentypen per Drag-and-drop: Genehmigung, Nutzeraufgabe, Gateway (UND/ODER), Bedingung, Timer, Systemaufgabe und mehr.
  • Mehrstufige Wege mit Parallel- und Entweder-oder-Verzweigungen statt starrer Einzelfreigabe.
  • Fertige Vorlagen für gängige Genehmigungen - oder eigene Vorlagen speichern und wiederverwenden.
  • Startet auf Knopfdruck oder automatisch, sobald ein Ereignis eintritt - etwa ein eingereichter Antrag.
FreigabeprozessBPMN
Antrag
Prüfung
×

Entscheidung

Freigabe
Systemaufgabe
Abschluss
FreigabeschrittAutomatischer Schritt

Frist & Eskalation

ZuständigTeam LeitungFrist3 Werktage
Erinnerung -1 TagErinnert
Frist erreichtÜberfällig
Eskalation ausgelöst
an Bereichsleitung

Fristen & Eskalation

Jeder Schritt hat einen Zuständigen und eine Frist

Weisen Sie jeden Entscheidungsschritt an Person, Gruppe oder Rolle zu - mit einer Frist in Stunden oder (Werk-)Tagen. Vor Ablauf wird erinnert, danach eskaliert.

  • Zuweisung an Person, Gruppe oder Rolle - wer entscheiden darf, berechnet das System serverseitig.
  • Frist in Werktagen, Kalendertagen oder Stunden, mit optionaler Erinnerung vor Ablauf.
  • Automatische Eskalation an eine andere Instanz, wenn die Frist verstreicht - statt stillem Verfall.
  • Läuft ein Vorgang aus dem Ruder, lässt sich ein Schritt neu zuweisen oder der ganze Prozess abbrechen.

Entscheidungsqualität

Entscheidungen mit Substanz statt formlosem „passt schon“

Jeder Freigabe-Schritt fragt genau die Angaben ab, die er braucht - als echte Pflichtfelder. Ablehnung wie Zustimmung lassen sich mit einer verpflichtenden Begründung versehen.

  • Eigene Formularfelder je Entscheidungsschritt - serverseitig als Pflichtfelder geprüft.
  • Kommentarpflicht bei Freigabe oder Ablehnung: keine Zustimmung ohne Begründung.
  • Vier-Augen-Prinzip inklusive - nur berechtigte Entscheider sehen die Aktionen.
  • Freigeben oder ablehnen mit einem Klick - die Angaben wandern direkt ins Protokoll.
AntragBudgeterhöhung +12.000 €Nur berechtigte Entscheider

Budget-Impact

+12.000 €

Kategorie

Scope-Änderung

BegründungPflichtfeld
Mehrkosten durch geänderten Liefertermin - im Steuerkreis abgestimmt.

Änderungsanträge

12

Gesamt

3

Offen

8

Freigegeben

Zusätzliches Modul CRM

Scope
Freigegeben

Terminverschiebung Rollout

Termin
In Prüfung

Budget +8 %

Budget
In Prüfung

Scope-Reduktion Reporting

Scope
Abgelehnt

Änderungsmanagement

Scope-Änderungen laufen über einen sauberen Antragsweg

Änderungen am Projektumfang werden zum strukturierten Antrag - mit Kategorie, Impact und einem benannten Genehmiger - statt über informelle Absprachen zu laufen.

  • Zentrales Register aller Änderungsanträge, filterbar nach Genehmigungsstatus, Kategorie und Suchtext.
  • Jeder Antrag trägt Kategorie, Impact-Dimensionen und einen zuständigen Genehmiger.
  • Verknüpfung mit dem auslösenden Risiko - inklusive Ursprungsproblem und geänderter Einschätzung.
  • Genehmigungsstatus jederzeit nachvollziehbar - von eingereicht bis freigegeben oder abgelehnt.

Nachvollziehbarkeit

Ein lückenloser Nachweis für jede Entscheidung

Jeder Prozess führt eine Schritt-für-Schritt-Zeitleiste: wer wann mit welcher Begründung entschieden hat. Und jede Änderung am Prozess selbst ist versioniert.

  • Schritt-Timeline je Vorgang - als Verlauf, nicht nur als aktueller Statuswert.
  • Getrennte Sichten auf aktive und abgeschlossene Prozesse, sichtbar für alle Beteiligten.
  • Versionshistorie mit Changelog: wer hat den Prozess wann und warum geändert.
  • Revisions- und auditfest - der Beleg liegt vor, bevor die Rückfrage kommt.

Audit-Trail

Antrag eingereicht

M. Weber

09:14

Fachlich geprüft

S. Klein

11:02

Freigegeben

Dr. A. Roth

14:37

Protokolliert & archiviert

System

14:37

Version 3

Prozess zuletzt am 12.06. geändert · Changelog

Governance-Cockpit
94%

SLA-Einhaltung

Offene Freigaben12
Ø Durchlaufzeit1,8 T
Eskalationen3

Engpässe je Schritt

Budget-Freigabe
Fachprüfung
Endabnahme

PMO-Überblick

Governance auf einen Blick - über alle Prozesse hinweg

Das Dashboard bündelt alle laufenden Freigaben: SLA-Einhaltung, offene Genehmigungen, Durchlaufzeiten, Engpässe und Eskalationen. Der Überblick, den das PMO braucht.

  • Zehn konfigurierbare Widgets - von SLA-Compliance bis Eskalationen, per Drag-and-drop anordenbar.
  • Offene Genehmigungen und Durchlaufzeiten über das gesamte Portfolio, nicht Vorgang für Vorgang.
  • Prozess-Heatmap und Engpassanalyse zeigen, wo Freigaben regelmäßig hängen bleiben.
  • Zeitraum- und Prozesstyp-Filter für gezielte Auswertung.

Governance, die nicht zur Last wird

Struktur soll Entscheidungen beschleunigen, nicht bremsen. Deshalb nimmt Ihnen die Plattform die Routine ab.

Vorlage statt leerer Leinwand

Gängige Genehmigungswege liegen als Vorlage bereit. Sie passen an, statt bei null zu beginnen.

Die Automatik erinnert und eskaliert

Erinnerungen, Eskalationen und Systemaufgaben laufen von selbst - Sie müssen niemandem hinterhertelefonieren.

Sofort startbar, kein Prozess-Gate

Ein Freigabeprozess ist ab Anlage startbar und jederzeit weiter verbesserbar. Der Prozess selbst braucht keine Freigabe.

Portfolio-Governance

Auch die strategischen Weichen laufen über Freigaben

Ob Go/Kill-Entscheidung an einem Stage-Gate oder die Freigabe eines Portfolio-Szenarios: dieselbe nachvollziehbare Freigabelogik trägt auch die großen Entscheidungen.

Häufige Fragen zu Freigaben & Governance

Was PMOs und Projektverantwortliche vor der Einführung wissen möchten.

Nein. Sie modellieren Ihren bestehenden Genehmigungsweg als BPMN-Diagramm nach - mehrstufig, mit Verzweigungen und Parallelfreigaben. Für gängige Fälle liegen Vorlagen bereit, die Sie nur anpassen.

Das legen Sie je Schritt fest - als Person, Gruppe oder Rolle. Wer tatsächlich entscheiden darf, berechnet das System serverseitig anhand der Gruppen- und Rollenzugehörigkeit. So bleibt das Vier-Augen-Prinzip gewahrt.

Vor Fristablauf wird automatisch erinnert. Läuft die Frist ab, eskaliert der Schritt an die hinterlegte Instanz. Bei Bedarf lässt sich ein Schritt neu zuweisen oder der Vorgang abbrechen.

Ja. Jeder Vorgang führt eine Schritt-Zeitleiste mit Person, Zeitstempel und Begründung; jede Prozessänderung ist versioniert. Der Nachweis liegt jederzeit vor.

Sie starten mit einer Vorlage und passen sie an. Ein Prozess ist ab Anlage sofort nutzbar und jederzeit weiter verbesserbar - ohne separaten Freigabeschritt für den Prozess selbst.

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