Wer darf was - endlich glasklar
Sensible Projektdaten sehen nur die Richtigen. Vergeben Sie Rechte rollenbasiert bis auf Bereichsebene - global und pro Projekt, nachvollziehbar und ohne Risiko, sich selbst auszusperren.
Zugriffsrechte, die niemand mehr überblickt
Ohne klares Rollenmodell wird jede neue Person, jedes Projekt und jedes Audit zum Kraftakt.
Jeder sieht alles
Ohne feine Rechtevergabe hat halbe Belegschaft Einblick in Budgets, Bewertungen und vertrauliche Projekte - ein Datenschutzrisiko mit Ansage.
Rechte leben in Köpfen und Excel
Wer darf was, steht in keiner belastbaren Übersicht. Bei jeder Rückfrage beginnt die Sucherei von vorn.
Onboarding kostet Stunden
Neue Mitarbeitende bekommen ihre Rechte mühsam einzeln zusammengeklickt - jedes Mal aufs Neue, jedes Mal fehleranfällig.
Das Audit wird zum Albtraum
Kommt die Compliance-Prüfung, kann niemand sauber belegen, wer wann welchen Zugriff erhalten oder verloren hat.
Zugriffskontrolle in vier klaren Schritten
Vom Rollenmodell bis zum lückenlosen Nachweis - ein Weg, dem Ihr ganzes Team folgen kann.
Rolle definieren
Legen Sie Rollen an und stellen Sie je Bereich die passende Stufe ein - von „Keine“ bis „Administration“.
Ebene wählen
Global für das ganze System oder projektbezogen für einzelne Vorhaben - beide Ebenen greifen sauber ineinander.
Zuweisen
Rechte folgen der Rolle. Über Benutzer, Gruppen und Teams sind ganze Mannschaften in einem Schritt versorgt.
Nachvollziehen
Jede Änderung landet im Verlauf - mit Akteur und Zeitstempel. Compliance ist damit kein Projekt mehr, sondern ein Nebeneffekt.
Globale Berechtigungsmatrix
Alle Rollen, alle Bereiche - auf einen Blick
Eine einzige Matrix zeigt, wer im System was darf: alle mandantenweiten Rollen gegen alle Berechtigungsbereiche. Schluss mit verstreuten Einzeleinstellungen.
- Rollen anlegen, umbenennen und wieder entfernen - ganz nach Ihrer Organisation
- Volle Transparenz für PMO und Administration statt Rätselraten
- Jede Rolle bekommt exakt die Rechte, die sie braucht - nicht mehr, nicht weniger
Administrator
3 Mitglieder
Projektleiter
8 Mitglieder
Teammitglied
24 Mitglieder
Gast
5 Mitglieder
Berechtigungsstufe je Bereich
Rolle: Projektleiter
Projekte
Aufgaben
Portfolio
Administration
Vier Berechtigungsstufen
Feingranular statt Alles-oder-nichts
Pro Bereich wählen Sie eine von vier klaren Stufen: Keine, Anzeige, Editor oder Administration. Rollenbasierte Zugriffskontrolle, wie sie Standard sein sollte.
- Ein bekanntes RBAC-Modell - kein Einarbeiten in exotische Rechtelogik
- Je Funktionsbereich getrennt steuerbar: Projekte, Portfolio, Meetings, Administration
- Nur-Lese-Zugriff für Stakeholder, volle Rechte für Verantwortliche
Global & pro Projekt
Zwei Ebenen, die sauber ineinandergreifen
Die globale Systemrolle regelt den Rahmen. Innerhalb eines Projekts vergeben Sie zusätzlich projektspezifische Rollen - etwa „Reviewer“ oder „Gast“ - unabhängig vom globalen Modell.
- Projektrollen frei anlegen, bearbeiten und löschen
- Gäste und externe Reviewer sehen nur ihr Projekt - nicht das ganze System
- Verantwortung pro Vorhaben, ohne die globale Rolle anzufassen
Globale Systemrolle
Projektleiter
Rollen im Projekt
Projektrolle überschreibt global
Änderungsverlauf
Rolle: Reviewer
Berechtigung geändert
vor 2 Std.Portfolio: Anzeige → Editor
A. Weber
Rolle umbenannt
gestern„Gast“ → „Externer Reviewer“
M. Klein
Rolle angelegt
vor 3 TagenReviewer
A. Weber
Änderungsverlauf
Wer hat wann welches Recht geändert?
Jede Rolle führt ihren eigenen Verlauf: angelegt, umbenannt, gelöscht, Berechtigungen geändert - mit Akteur und Zeitstempel. Auch Projektrollen werden lückenlos protokolliert.
- Nachvollziehbarkeit direkt im Bearbeiten-Dialog statt im separaten Audit-Tool
- Belastbare Grundlage für DSGVO- und Compliance-Nachweise
- Ältere Einträge bei Bedarf nachladen - nichts geht verloren
Schutz vor Aussperren
Kritische Rollen sind gesichert
Geschützte Systemrollen lassen sich nicht versehentlich löschen. So bleibt die Grundfunktion des Berechtigungssystems erhalten - und niemand sperrt sich oder das ganze Team aus.
- Der Löschen-Button erscheint für geschützte Rollen gar nicht erst
- Vorkonfigurierte Basisrollen: sofort startklar statt weiße Seite
- Eigene Rollen bleiben frei löschbar - nur die Basis ist geschützt
Geschützte Systemrollen
Kann nicht gelöscht werden
Sicherheit, die nicht zur Last wird
Ein sauberes Rollenmodell soll schützen, nicht bremsen. Deshalb ist der Standardfall in Minuten erledigt.
Startklar von Anfang an
Vorkonfigurierte Basisrollen decken den Normalfall sofort ab - Sie justieren nur, was von Ihrer Organisation abweicht.
Ganze Teams in einem Schritt
Rechte folgen Gruppen und Teams. Statt jede Person einzeln zu berechtigen, versorgen Sie ganze Mannschaften auf einmal.
Nichts geht kaputt
Geschützte Rollen verhindern das versehentliche Aussperren, und jede Änderung ist im Verlauf reversibel nachvollziehbar.
Rechte kommen dort an, wo Menschen arbeiten
Eine Rolle entfaltet ihre Wirkung erst, wenn sie zugewiesen ist. Über Benutzergruppen und Teams verteilen Sie Berechtigungen genau dort, wo zusammengearbeitet wird - und nehmen sie bei Umstrukturierungen genauso schnell wieder zurück.
Häufige Fragen
Was PMOs und Administratoren zu Rollen & Berechtigungen wissen wollen.
Ja. Sie bilden Ihr vorhandenes Rollenmodell in der Matrix nach oder starten mit den vorkonfigurierten Basisrollen und passen sie an. Ein Big-Bang-Umbau ist nicht nötig.
Nein. Pro Bereich wählen Sie eine von vier Stufen per Segmented-Control. Das bekannte RBAC-Prinzip macht das Modell auch ohne Schulung verständlich.
Der Änderungsverlauf protokolliert jede Rollen- und Berechtigungsänderung mit Akteur und Zeitstempel - die Grundlage für saubere Compliance- und Datenschutznachweise.
Ja. Über projektbezogene Rollen wie „Gast“ oder „Reviewer“ erhalten Externe Zugriff auf genau ein Projekt - ohne Einblick in das übrige System.
Die globale Systemrolle gilt mandantenweit und setzt den Rahmen. Projektrollen gelten nur innerhalb eines Projekts und können dort feiner oder abweichend steuern - unabhängig von der globalen Rolle.
Bringen Sie Ordnung in Ihre Zugriffsrechte
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