Jira Alternative für Projektmanagement
Jira organisiert Vorgänge für Software-Teams; sobald Termine gerechnet, Ressourcen geplant und Kosten nachgehalten werden müssen, kommen Marketplace-Apps und Premium-Pläne ins Spiel. Was WORKSPACE.PM ohne Zusatzprodukte in jedem Account mitbringt und was das kostet.
Auf einen Blick
- Scrum und Kanban neben dem Netzplan im selben Projekt; Jira dokumentiert keine Netzplanrechnung.
- Netzplan, Risikoregister, Kosten und Portfolio ohne Marketplace-Apps; bei Jira Pläne ab Premium, der Rest über Apps.
- Jira Premium 14,54 US-Dollar plus 4 US-Dollar Guard für SSO je Nutzer; WORKSPACE.PM unter 20 € inklusive SSO.
- Hosting in Deutschland; bei Atlassian Datenresidenz ab Standard nur für gepinnte Daten, US-Muttergesellschaft.
Für wen sich die Frage stellt
Drei Situationen, in denen Unternehmen Jira gegen WORKSPACE.PM abwägen.
Aus Sprints werden Projekte mit Terminen und Budget
Die Entwicklung arbeitet in Jira, aber Einführung, Rollout und Kundenprojekte brauchen Netzplan, Meilensteine mit Puffer, Kostenarten und Berichte an die Geschäftsführung. Dafür entstehen in Jira Marketplace-Apps und Pläne; in WORKSPACE.PM liegt es im Grundprodukt.
Das PMO braucht eine Ebene über den Boards
Kapazität über Teams, Portfolio-Hierarchie, Risikoregister und Statusberichte mit Freigabe. Jira Pläne ab Premium planen Kapazität je Team; Portfolio, Risiko, Kosten und Earned Value dokumentiert Atlassian für Jira nicht.
SSO und SCIM ohne Zusatzlizenz
SAML-SSO und SCIM laufen bei Atlassian über Atlassian Guard für 4 US-Dollar je Nutzer und Monat zusätzlich; Datenresidenz gilt ab Standard nur für gepinnte Produktdaten. Bei WORKSPACE.PM sind SSO, SCIM und Audit-Trail enthalten, und alle Daten liegen in Deutschland.
Was WORKSPACE.PM mitbringt
Der Unterschied beginnt dort, wo ein Vorgang ein Arbeitspaket mit Termin, Aufwand, Kosten und Risiko wird. Sechs Felder, in denen WORKSPACE.PM über Boards, Backlog und Zeitleiste hinausgeht, ohne Marketplace-Apps.
Funktionen im Vergleich
Von der Terminplanung bis zur KI, Zeile für Zeile.
| Kriterium | WORKSPACE.PM | Jira |
|---|---|---|
| Klassisch und agil im selben Projekt | Netzplan, Scrum-Backlog mit Sprint-Board, Burndown und Velocity, Kanban im selben Projekt | Scrum- und Kanban-Boards, Backlog, Sprints und Zeitleiste; Netzplan nicht dokumentiert |
| Netzplan und kritischer Pfad | Vorwärts- und Rückwärtsrechnung, FAZ/FEZ/SAZ/SEZ, Gesamtpuffer je Vorgang, eigene Netzplan-Ansicht mit Zyklusprüfung | Zeitleiste in allen Tarifen, Pläne (Advanced Roadmaps) ab Premium; Netzplanrechnung mit Puffern je Vorgang nicht dokumentiert |
| Risikoregister | Register mit Brutto-/Netto-Bewertung, 5×5-Matrix, Prüfzyklen 30 bis 365 Tage, Review-Historie, Risiko in Aufgabe umwandeln | Nicht dokumentiert (über Marketplace-Apps) |
| Kostenarten und Forecast | Mandantenweiter Katalog mit Kontonummer und Capex/Opex; Kosten-Forecast aus Buchungen | Nicht dokumentiert (über Marketplace-Apps) |
| Kapazitäts- und Auslastungsplanung | Organisationsweite Auslastungsmatrix für Personen und Maschinen, Verfügbarkeitsprüfung inklusive Abwesenheiten, in jedem Tarif | Kapazitätsplanung je Team in Plänen ab Premium |
| Earned Value | PV, EV und AC je Stichtag erfasst, Earned-Value-Dashboard | Nicht dokumentiert |
| Meetings und Beschlüsse | Protokoll mit Erwähnungen, Beschlüsse mit Genehmigungsstatus, Serien-Auswertung offener Punkte, Outlook-Kopplung | Besprechungsnotizen mit Beschlüssen und Aufgaben als Confluence-Vorlage, einem separaten Produkt; Beschlüsse mit Genehmigungsstatus nicht dokumentiert |
| Änderungsanträge und Quality Gates | Änderungsantrags-Register mit Kategorie, Impact-Dimensionen, Genehmigern und Risikoverknüpfung; Quality Gates mit Freigabekriterien im Strukturbaum | Change Management in Jira Service Management, einem separaten Produkt; Quality Gates nicht dokumentiert |
| Risikosimulation | Monte-Carlo mit PERT-Verteilung, 10.000 Iterationen, P50/P80/P90, Reserve als Kostenposition; Bowtie-Diagramm | Nicht dokumentiert |
| Maßnahmen und Frühindikatoren | Präventive und korrektive Maßnahmen mit Reduktionswert, Kosten und Frist; Key Risk Indicators mit Schwellwert-Alarm | Nicht dokumentiert |
| Ressourcen je Arbeitspaket | Mehrere Personen und Maschinen je Arbeitspaket mit Plan- und Ist-Aufwand; Ist-Aufwand aus der Zeiterfassung ableitbar | Ein Bearbeiter (Assignee) je Vorgang; Aufwandsanteile mehrerer Personen nicht dokumentiert |
| Skill-Töpfe | Aufwand auf eine Fähigkeit buchen, bevor die Person feststeht; später auf Personen oder Maschinen auflösen | Nicht dokumentiert |
| Zeiterfassung | Wochen-Zeitblätter mit ein- oder zweistufiger Genehmigung, Auto-Genehmigung innerhalb der Toleranz, Massenfreigabe | Native Zeiterfassung je Vorgang (Schätzung, verbrauchte Zeit, Restaufwand); Zeitblätter mit Genehmigung nicht dokumentiert |
| Personalkosten | Automatisch aus Zuweisung oder Zeiterfassung mal Stundensatz, Plan und Ist; Tagessätze je Attribut oder Person | Nicht dokumentiert |
| Statusberichte | Dreistufiger Freigabe-Workflow (Entwurf, eingereicht, freigegeben), gesperrte Stichtags-Schnappschüsse, Rollup ins Portfolio | Dashboards und Berichte; Statusberichte mit Freigabe-Workflow nicht dokumentiert |
| Anordnungsbeziehungen | EA/AA/EE/AE mit Zeitversatz, per Texteingabe (z. B. 6.4EE+3) oder per Ziehen; projektübergreifend zwischen Meilensteinen verschiedener Projekte | Abhängigkeiten zwischen Vorgängen (blockiert, wird blockiert von) in Zeitleiste und Plänen; Beziehungstypen mit Zeitversatz nicht dokumentiert |
| Basisplan und Meilensteintrendanalyse | Mehrere Basispläne je Projekt, zwei beliebige vergleichbar, Delta berechnet, Verlauf durchblätterbar; Meilensteintrendanalyse als eigene Ansicht über die Berichtszeitpunkte des Projekts mit Trendeinstufung je Meilenstein | Szenarien in Plänen ab Premium; Basisplan-Vergleich nicht dokumentiert; Meilensteintrendanalyse nicht dokumentiert |
| Projektstrukturplan und Fortschritt | PSP-Codes automatisch oder manuell, stabil als externe Referenz; sieben Fortschrittsmethoden (0/50/100, 0/100, aus Kanban, aus Unter-Containern u. a.) | Hierarchie Epic, Story, Subtask; PSP-Codes und Fortschrittsmethoden nicht dokumentiert |
| Import von Planungsdateien | MS Project (.mpp, XML) inklusive Anordnungsbeziehungen und Zuweisungen; Primavera P6 und Asta Powerproject; CSV für Projekte, Kanban-Karten und Nutzer; Trello-Import | CSV-Import und REST-API; MS-Project-Import nur über Marketplace-Apps |
| AKV-Matrix und Stakeholder | AKV-Matrix (A/E/I/K/M/P) je Projekt; Stakeholder-Register mit Maßnahmenplan, Umfeldanalyse und Stakeholder-Portfolio | Nicht dokumentiert |
| Anforderungsmanagement | Presets für Automotive SPICE und V-Modell XT, Prüfobjekte mit Prüfläufen, Audit-Trail | Nicht dokumentiert (über Marketplace-Apps) |
| Ziele und Strategie | Strategiefelder, OKR-Zyklen, sechs Key-Result-Typen, Alignment-Matrix, Lückenanalyse | Nicht dokumentiert |
| KI-Assistent | Assistent handelt erst nach Freigabe; eigener Anbieterschlüssel oder lokales Modell; KI-gestützte Risikoerkennung | Atlassian Intelligence und Rovo ab Premium; eigener Modellanbieter und Freigabepflicht vor Änderungen nicht dokumentiert |
Recht, Betrieb und Lizenz
Was Datenschutzprüfung und Einkauf abfragen.
| Kriterium | WORKSPACE.PM | Jira |
|---|---|---|
| Anbieter und Sitz | AMNAU GmbH, Hannover (Deutschland) | Atlassian; Konzernsitz Sydney (Australien), Muttergesellschaft Atlassian Corporation in den USA |
| Vertragsrecht und Gerichtsstand | Deutsches Recht, Gerichtsstand Hannover | Für Kunden in Europa, Nahost und Afrika irisches Recht und irische Gerichte; sonst kalifornisches Recht, San Francisco |
| Serverstandort | Ausschließlich deutsche Rechenzentren (SaaS, Managed Hosting) oder das eigene Rechenzentrum | Datenresidenz in Standard, Premium und Enterprise wählbar; EU-Region Frankfurt und Dublin (AWS); Free ohne Datenresidenz |
| Daten außerhalb der Region | Keine; Ausnahme: optionale KI-Funktionen mit externem Modellanbieter | Nur gepinnte, in-scope Produktdaten bleiben in der Region; nicht gepinnte Daten platziert Atlassian nach eigenem Ermessen und kann sie verschieben |
| US-Rechtsträger (CLOUD Act) | Kein US-Rechtsträger in der Verarbeitungskette | Muttergesellschaft ist ein US-Rechtsträger; der CLOUD Act gilt unabhängig vom Speicherort |
| On-Premises | Docker-Deployment in eigener Infrastruktur mit gleichem fachlichen Funktionsumfang | Jira Data Center als Jahreslizenz ab 500 Nutzern; Jira Server wird seit Februar 2024 nicht mehr unterstützt |
| Editionen und Lizenzierung | Keine Editionen; jeder Account einzeln buchbar, 16,80 € je Monat | Free (bis 10 Nutzer), Standard (7,91 US-Dollar), Premium (14,54 US-Dollar) je Nutzer und Monat Listenpreis, Enterprise auf Anfrage ab 801 Nutzern; SSO und SCIM über Atlassian Guard Standard für 4 US-Dollar je Nutzer und Monat zusätzlich |
Angaben zu Jira aus Atlassians öffentlicher Dokumentation (Preisseite, Atlassian Support, Produktseiten, Atlassian Community mit Beiträgen des Atlassian-Teams); Angaben zu WORKSPACE.PM aus dem Funktionskatalog der aktuellen Version. Stand: 7. September 2026.
Wo die Unterschiede liegen
Drei Punkte entscheiden die Frage in der Praxis.
Ohne Apps
Netzplan, Ressourcen, Kosten im Grundprodukt
WORKSPACE.PM rechnet Netzplan mit Puffern, plant Kapazität für Personen und Maschinen, führt Kostenarten und Earned Value und ein Risikoregister mit Simulation, alles in einem Account. Bei Jira liegen Zeitleiste und Abhängigkeiten im Kern, Kapazität je Team in Plänen ab Premium; Risiko, Kosten, Earned Value und Anforderungsmanagement dokumentiert Atlassian für Jira nicht und verweist auf den Marketplace.
Sprint und Gantt zusammen
Agil und klassisch im selben Projekt
Scrum-Backlog mit Sprint-Board, Burndown und Velocity und daneben der Netzplan mit Meilensteinen und Basisplan, im selben Projekt und derselben Datenbasis. Jira ist für Scrum und Kanban gebaut; ein Netzplan mit Vorwärts- und Rückwärtsrechnung ist nicht dokumentiert.
Rahmen
SSO enthalten, Daten in Deutschland
Bei WORKSPACE.PM sind SAML/OIDC-SSO, SCIM und Audit-Trail enthalten, alle Daten liegen in deutschen Rechenzentren oder im eigenen Haus. Bei Atlassian kommen SSO und SCIM über Atlassian Guard für 4 US-Dollar je Nutzer hinzu, Datenresidenz ab Standard gilt nur für gepinnte Daten, und Data Center beginnt bei 500 Nutzern.
Preise nebeneinander
Verglichen wird Jira Premium, der niedrigste Tarif mit Plänen, Kapazitätsplanung und Datenresidenz-Auswahl, plus Atlassian Guard Standard für SSO und SCIM.
| Nutzer | WORKSPACE.PM SaaS je Monat | je Nutzer | Jira Premium plus Guard Standard je Monat (US-Dollar) |
|---|---|---|---|
| 10 | 183 € | 18,30 € je Nutzer und Monat | 185,40 USD |
| 20 | 351 € | 17,55 € je Nutzer und Monat | 370,80 USD |
| 50 | 855 € | 17,10 € je Nutzer und Monat | 927 USD |
| 100 | 1.695 € | 16,95 € je Nutzer und Monat | 1.854 USD |
WORKSPACE.PM SaaS: 99 € Grundpreis je Monat inklusive 5 Accounts, jeder weitere Account 16,80 € je Monat, monatlich zahlbar, alle Beträge netto. Jira Premium: 14,54 US-Dollar je Nutzer und Monat Listenpreis; Atlassian Guard Standard für SAML-SSO und SCIM: 4 US-Dollar je Nutzer und Monat. Ohne Guard: 145,40, 290,80, 727 und 1.454 US-Dollar.
Jira Standard ohne Pläne und Kapazitätsplanung kostet 7,91 US-Dollar je Nutzer und Monat. Risiko-, Kosten- und Anforderungsfunktionen kommen bei Jira über Marketplace-Apps mit eigenen Nutzerpreisen hinzu; Confluence für Wiki und Besprechungsnotizen ist ein separates Produkt. WORKSPACE.PM enthält Wiki, Meetings, Risiko, Kosten, SSO und SCIM im Grundpreis, rechnet in Euro und monatlich ab.
Den vollständigen Rechenweg für Ihre Teamgröße finden Sie auf der Preisseite und im ROI-Rechner.
Der Wechsel in der Praxis
Welcher Weg, was mitkommt und was im neuen System entsteht.
Bestandsaufnahme
Welche Jira-Projekte sind Software-Entwicklung und bleiben, welche sind Einführungs-, Kunden- oder Organisationsprojekte, die Termine, Budget und Berichte brauchen? Der Wechsel betrifft oft nur die zweite Gruppe.
Export aus Jira
Vorgänge mit Feldern, Sprints und Worklogs als CSV über die Jira-Suche exportieren oder über die REST-API abziehen; Confluence-Seiten separat exportieren.
Import in WORKSPACE.PM
Projekte, Kanban-Karten und Nutzer kommen per CSV-Import mit Feldzuordnung und Vorschau; weitere Quellen über die REST-API.
Terminlogik aufbauen
Aus Epics und Stories werden Arbeitspakete im Strukturbaum mit PSP-Codes, Anordnungsbeziehungen und Meilensteinen; der Netzplan wird gerechnet, der erste Basisplan gesetzt.
Steuerung ergänzen
Risikoregister, Kostenarten, Kapazitätsplanung und Statusberichte mit Freigabe entstehen im neuen System.
Koexistenz regeln
Bleibt die Entwicklung in Jira, wird die Schnittstelle über die REST-API definiert; danach Parallelbetrieb für einen Berichtszyklus und harter Schnitt für die Projektseite.
Wie lange es dauert
Der Datenweg ist ein CSV-Export und -Import. Die Zeit geht in die Terminlogik und Struktur, die es in Jira nicht gab: Netzplan, Kostenarten, Risiken. Wie viele Ihrer Jira-Projekte betroffen sind und wie die Koexistenz mit der Entwicklung aussieht, klären wir in einem 30-minütigen Migrationsgespräch.
Was neu aufgebaut wird
- Workflows und Automatisierungsregeln: als Workflows anlegen.
- Kommentarverläufe: bei Bedarf über die API sichern.
- Marketplace-Apps für Risiko, Kosten und Zeiterfassung: durch die enthaltenen Funktionen ersetzen.
- Confluence-Seiten: exportieren und im Wiki anlegen.
Häufige Fragen: Jira Alternative
Was IT-Leitungen, PMOs und Entwicklungsleiter zu Jira und WORKSPACE.PM fragen.
Für Scrum und Kanban bietet WORKSPACE.PM Backlog, Sprint-Board, Burndown, Velocity und Kanban mit Schätzeinheiten. Der Unterschied liegt in dem, was Jira nicht dokumentiert: Netzplan mit Puffern, Kapazität für Personen und Maschinen, Kostenarten, Earned Value, Risikoregister mit Simulation und Statusberichte mit Freigabe, ohne Marketplace-Apps. Beides lässt sich kombinieren: Entwicklung in Jira, Projektsteuerung in WORKSPACE.PM, gekoppelt über die REST-API.
Jira bietet eine Zeitleiste in allen Tarifen und Pläne (Advanced Roadmaps) ab Premium mit Abhängigkeiten und Kapazität je Team. Eine Netzplanrechnung mit Vorwärts- und Rückwärtsterminierung und Gesamtpuffer je Vorgang ist in Atlassians Dokumentation nicht beschrieben.
WORKSPACE.PM kostet 99 € im Monat inklusive fünf Accounts, jeder weitere 16,80 €, SSO und SCIM enthalten. Jira Premium kostet 14,54 US-Dollar je Nutzer und Monat, Standard 7,91 US-Dollar; SAML-SSO und SCIM kommen über Atlassian Guard Standard für 4 US-Dollar je Nutzer und Monat hinzu. Bei 50 Nutzern stehen 855 € gegen 927 US-Dollar für Premium plus Guard.
Datenresidenz ist in Standard, Premium und Enterprise wählbar, für die EU in Frankfurt und Dublin. Sie gilt für gepinnte, in-scope Produktdaten; nicht gepinnte Daten platziert Atlassian nach eigenem Ermessen und kann sie verschieben. Free hat keine Datenresidenz. WORKSPACE.PM speichert alle Daten in deutschen Rechenzentren oder in Ihrem eigenen.
Laut Atlassian Customer Agreement für Kunden in Europa, Nahost und Afrika irisches Recht mit irischen Gerichten, für alle anderen kalifornisches Recht mit Gerichtsstand San Francisco. Die Muttergesellschaft Atlassian Corporation ist ein US-Rechtsträger. WORKSPACE.PM unterliegt deutschem Recht mit Gerichtsstand Hannover.
Ja, als Jira Data Center mit Jahreslizenz ab 500 Nutzern; Jira Server wird seit Februar 2024 nicht mehr unterstützt. WORKSPACE.PM läuft On-Premises als Docker-Deployment ab 50 Accounts mit dem gleichen fachlichen Funktionsumfang wie in der Cloud.
Ja. Die Entwicklung bleibt in Jira, Einführungs- und Kundenprojekte laufen in WORKSPACE.PM; die Kopplung läuft über die REST-API mit Bearer-Token und OpenAPI-Spezifikation. Zeitblätter, Kosten und Portfolio liegen dann an einer Stelle.
Vorgänge mit Feldern, Sprints und Worklogs per CSV oder REST-API; daraus entstehen Arbeitspakete im Strukturbaum mit Anordnungsbeziehungen, Netzplan und Basisplan. Workflows und Automatisierungsregeln legen Sie in WORKSPACE.PM als Workflows neu an.
Weitere Vergleiche
Alle Vergleiche in einer ChecklisteStand: 7. September 2026. Angaben zum verglichenen Produkt stammen aus dessen öffentlich zugänglichen Informationen und werden halbjährlich geprüft. Angaben zu WORKSPACE.PM beziehen sich auf die aktuelle Version.
