Wrike Alternative aus Deutschland
Was WORKSPACE.PM gegenüber Wrike Business und Pinnacle in jedem Account mitbringt, was der Unterschied in Euro kostet und was Wrikes EU-Rechenzentrum umfasst.
Auf einen Blick
- Netzplan mit Puffern, Risikoregister mit Simulation, Kapazität für Personen und Maschinen; bei Wrike kritischer Pfad ab Business, Kapazität in Pinnacle.
- Deutscher Vertragspartner, Rechenzentren in Deutschland; bei Wrike US-Recht und EU-Rechenzentrum ohne Ortsangabe und mit eingeschränktem Funktionsumfang.
- SSO, Zwei-Faktor, SCIM und Audit-Trail enthalten; bei Wrike in Pinnacle ohne Listenpreis.
- Wrike Business 25 US-Dollar je Nutzer und Monat; WORKSPACE.PM unter 20 € je Nutzer, monatlich zahlbar.
Für wen sich die Frage stellt
Drei Situationen, in denen Unternehmen Wrike gegen WORKSPACE.PM abwägen.
Aus Work-Management wird Projektsteuerung
Sobald Netzplan mit Puffern, Risikoregister mit Bewertung, Kapazitätsplanung über Projekte und Earned Value gebraucht werden, ist die Frage nicht mehr, welches Board, sondern welches Planungssystem.
Das Lastenheft fragt nach dem Standort
Wrike betreibt ein EU-Rechenzentrum in allen Tarifen, nennt aber öffentlich weder Land noch Ort, weist auf dort nicht verfügbare Funktionen hin und schließt den Rückweg aus. WORKSPACE.PM nennt den Standort: Rechenzentren in Deutschland.
Das ISMS verlangt SSO und MFA für alle
Wer Zwei-Faktor-Authentifizierung und SAML-SSO unternehmensweit erzwingen muss, landet bei Wrike im Tarif Pinnacle ohne Listenpreis. Bei WORKSPACE.PM sind SSO, MFA per TOTP und Passkey, SCIM und Audit-Trail in jedem Account enthalten.
Was WORKSPACE.PM mitbringt
Der Unterschied beginnt dort, wo Termine gerechnet, Risiken quantifiziert, Kapazitäten geplant und Entscheidungen nachgewiesen werden. Sechs Felder, in denen WORKSPACE.PM über Ordner, Boards und Anfrageformulare hinausgeht.
Funktionen im Vergleich
Von der Terminplanung bis zur KI, Zeile für Zeile.
| Kriterium | WORKSPACE.PM | Wrike |
|---|---|---|
| Netzplan und kritischer Pfad | Vorwärts- und Rückwärtsrechnung, FAZ/FEZ/SAZ/SEZ, Gesamtpuffer je Vorgang, eigene Netzplan-Ansicht mit Zyklusprüfung | Kritischer Pfad im Gantt-Diagramm in Business, Legacy Enterprise, Pinnacle und Apex; Pufferwerte je Vorgang nicht dokumentiert |
| Risikoregister | Register mit Brutto-/Netto-Bewertung, 5×5-Matrix, Prüfzyklen 30 bis 365 Tage, Review-Historie, Risiko in Aufgabe umwandeln | KI-Risikoprognose je Projekt (niedrig, mittel, hoch) und Risikoberichte; Risikoregister mit Bewertungssystematik nicht dokumentiert |
| Kapazitäts- und Auslastungsplanung | Organisationsweite Auslastungsmatrix für Personen und Maschinen, Verfügbarkeitsprüfung inklusive Abwesenheiten, in jedem Tarif | Workload-Charts ab Business; erweiterte Ressourcen- und Kapazitätsplanung in Pinnacle |
| Kostenarten und Forecast | Mandantenweiter Katalog mit Kontonummer und Capex/Opex; Kosten-Forecast aus Buchungen | Budgetierung mit Finanzfeldern in Pinnacle; Kostenartenkatalog nicht dokumentiert |
| Earned Value | PV, EV und AC je Stichtag erfasst, Earned-Value-Dashboard | Nicht dokumentiert |
| Risikosimulation | Monte-Carlo mit PERT-Verteilung, 10.000 Iterationen, P50/P80/P90, Reserve als Kostenposition; Bowtie-Diagramm | Nicht dokumentiert |
| Skill-Töpfe | Aufwand auf eine Fähigkeit buchen, bevor die Person feststeht; später auf Personen oder Maschinen auflösen | Job Roles für Aufwandsplanung in Pinnacle; Auflösung auf Personen nicht dokumentiert |
| Statusberichte | Dreistufiger Freigabe-Workflow (Entwurf, eingereicht, freigegeben), gesperrte Stichtags-Schnappschüsse, Rollup ins Portfolio | Dashboards und Berichte; Statusberichte mit Freigabe-Workflow nicht dokumentiert |
| Basisplan und Meilensteintrendanalyse | Mehrere Basispläne je Projekt, zwei beliebige vergleichbar, Delta berechnet, Verlauf durchblätterbar; Meilensteintrendanalyse als eigene Ansicht über die Berichtszeitpunkte des Projekts mit Trendeinstufung je Meilenstein | Baseline-Tracking (ursprünglicher Zeitplan gegen aktuelle Termine) und Gantt-Snapshots; Meilensteintrendanalyse nicht dokumentiert |
| Anordnungsbeziehungen | EA/AA/EE/AE mit Zeitversatz, per Texteingabe (z. B. 6.4EE+3) oder per Ziehen; projektübergreifend zwischen Meilensteinen verschiedener Projekte | Vier Abhängigkeitstypen (Ende-Anfang, Anfang-Anfang, Ende-Ende, Anfang-Ende) mit Lead und Lag im Gantt-Diagramm; Gantt ab Team |
| Projektstrukturplan und Fortschritt | PSP-Codes automatisch oder manuell, stabil als externe Referenz; sieben Fortschrittsmethoden (0/50/100, 0/100, aus Kanban, aus Unter-Containern u. a.) | Ordner- und Projekthierarchie; PSP-Codes und Fortschrittsmethoden nicht dokumentiert |
| Ressourcen je Arbeitspaket | Mehrere Personen und Maschinen je Arbeitspaket mit Plan- und Ist-Aufwand; Ist-Aufwand aus der Zeiterfassung ableitbar | Mehrere Verantwortliche je Aufgabe; Aufwandsanteile je Person in der Dokumentation nicht gefunden |
| Zeiterfassung | Wochen-Zeitblätter mit ein- oder zweistufiger Genehmigung, Auto-Genehmigung innerhalb der Toleranz, Massenfreigabe | Zeiterfassung ab Business; Genehmigungsworkflow für Zeitblätter nicht dokumentiert |
| Personalkosten | Automatisch aus Zuweisung oder Zeiterfassung mal Stundensatz, Plan und Ist; Tagessätze je Attribut oder Person | Stundensätze je Nutzer und Job Role, Plan-Ist-Kosten in Pinnacle |
| Maßnahmen und Frühindikatoren | Präventive und korrektive Maßnahmen mit Reduktionswert, Kosten und Frist; Key Risk Indicators mit Schwellwert-Alarm | Nicht dokumentiert |
| Änderungsanträge und Quality Gates | Änderungsantrags-Register mit Kategorie, Impact-Dimensionen, Genehmigern und Risikoverknüpfung; Quality Gates mit Freigabekriterien im Strukturbaum | Anfrageformulare und Genehmigungen (Approvals); Änderungsantrags-Register und Quality Gates nicht dokumentiert |
| AKV-Matrix und Stakeholder | AKV-Matrix (A/E/I/K/M/P) je Projekt; Stakeholder-Register mit Maßnahmenplan, Umfeldanalyse und Stakeholder-Portfolio | Nicht dokumentiert |
| Meetings und Beschlüsse | Protokoll mit Erwähnungen, Beschlüsse mit Genehmigungsstatus, Serien-Auswertung offener Punkte, Outlook-Kopplung | Nicht dokumentiert |
| Anforderungsmanagement | Presets für Automotive SPICE und V-Modell XT, Prüfobjekte mit Prüfläufen, Audit-Trail | Nicht dokumentiert |
| Klassisch und agil im selben Projekt | Netzplan, Scrum-Backlog mit Sprint-Board, Burndown und Velocity, Kanban im selben Projekt | Board-, Tabellen- und Gantt-Ansicht; Netzplan und Sprint-Metriken nicht dokumentiert |
| Import von Planungsdateien | MS Project (.mpp, XML) inklusive Anordnungsbeziehungen und Zuweisungen; Primavera P6 und Asta Powerproject; CSV für Projekte, Kanban-Karten und Nutzer; Trello-Import | Import von MS-Project-Dateien (2013, 2016, XML) mit Aufgaben, Dauern, Abhängigkeiten, Lead/Lag und Zuweisungen; Excel-Import |
| Ziele und Strategie | Strategiefelder, OKR-Zyklen, sechs Key-Result-Typen, Alignment-Matrix, Lückenanalyse | Nicht dokumentiert |
| KI-Assistent | Assistent handelt erst nach Freigabe; eigener Anbieterschlüssel oder lokales Modell; KI-gestützte Risikoerkennung | KI Essentials ab Team, KI Elite (Copilot, Agenten) ab Business; eigener Modellanbieter und Freigabepflicht vor Änderungen nicht dokumentiert |
Recht, Betrieb und Lizenz
Was Datenschutzprüfung und Einkauf abfragen.
| Kriterium | WORKSPACE.PM | Wrike |
|---|---|---|
| Anbieter und Sitz | AMNAU GmbH, Hannover (Deutschland) | Wrike, Inc., San Diego, Kalifornien (USA) |
| Vertragsrecht und Gerichtsstand | Deutsches Recht, Gerichtsstand Hannover | Kalifornisches Recht; ausschließlicher Gerichtsstand State and Federal Courts in San Diego County |
| Serverstandort | Ausschließlich deutsche Rechenzentren (SaaS, Managed Hosting) oder das eigene Rechenzentrum | US- oder EU-Rechenzentrum, EU in allen Tarifen einschließlich Free; Land und Ort des EU-Standorts öffentlich nicht benannt |
| Daten außerhalb der Region | Keine; Ausnahme: optionale KI-Funktionen mit externem Modellanbieter | Laut Help Center sind bestimmte Integrationen und Funktionen im EU-Rechenzentrum nicht verfügbar; die Liste gibt es nur über den Account Manager. Ein Umzug ins EU-Rechenzentrum ist nicht umkehrbar |
| US-Rechtsträger (CLOUD Act) | Kein US-Rechtsträger in der Verarbeitungskette | US-Gesellschaft; der CLOUD Act gilt unabhängig vom Speicherort |
| On-Premises | Docker-Deployment in eigener Infrastruktur mit gleichem fachlichen Funktionsumfang | Nicht angeboten; reines SaaS |
| Editionen und Lizenzierung | Keine Editionen; jeder Account einzeln buchbar, 16,80 € je Monat | Free, Team (10 USD, 2 bis 15 Nutzer), Business (25 USD, 5 bis 200 Nutzer), Pinnacle und Apex auf Anfrage; je Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung, Preise in US-Dollar auch auf der deutschen Preisseite; SAML-SSO und Zwei-Faktor-Authentifizierung in Pinnacle |
Angaben zu Wrike aus dessen öffentlicher Dokumentation (Preisseite, Help Center, Terms & Conditions, Security Overview); Angaben zu WORKSPACE.PM aus dem Funktionskatalog der aktuellen Version. Stand: 7. September 2026.
Wo die Unterschiede liegen
Drei Punkte entscheiden die Frage in der Praxis.
Steuerung
Register und Kapazität statt Prognose und Workload
WORKSPACE.PM führt Risiken mit Brutto- und Netto-Bewertung, simuliert per Monte-Carlo und plant Kapazität für Personen und Maschinen über alle Projekte. Wrike dokumentiert eine KI-Risikoprognose je Projekt, Workload-Charts ab Business sowie Kapazitäts- und Budgetplanung in Pinnacle.
Rahmen
Benannter Standort, Euro, deutsches Recht
WORKSPACE.PM läuft in deutschen Rechenzentren oder im eigenen Haus, rechnet in Euro ab und unterliegt deutschem Recht. Wrike nennt für sein EU-Rechenzentrum keinen Ort, schränkt dort Funktionen ein, rechnet in US-Dollar ab und vereinbart kalifornisches Recht mit Gerichtsstand San Diego.
Sicherheit im Preis
SSO und MFA ohne Verhandlungstarif
Bei WORKSPACE.PM sind SAML/OIDC-SSO, MFA per TOTP und Passkey, SCIM 2.0 und ein systemweiter Audit-Trail in jedem Account enthalten. Bei Wrike ordnet das Help Center SAML-SSO und Zwei-Faktor-Authentifizierung den Tarifen Legacy Enterprise, Pinnacle und Apex zu; Pinnacle hat keinen Listenpreis.
Preise nebeneinander
Verglichen wird Wrike Business, der niedrigste Tarif mit kritischem Pfad, Baselines und Workload-Charts. SSO, Zwei-Faktor, Kapazitäts- und Budgetplanung liegen darüber in Pinnacle ohne Listenpreis.
| Nutzer | WORKSPACE.PM SaaS je Monat | je Nutzer | Wrike Business je Monat (US-Dollar) |
|---|---|---|---|
| 5 | 99 € | 19,80 € je Nutzer und Monat | 125 USD |
| 20 | 351 € | 17,55 € je Nutzer und Monat | 500 USD |
| 50 | 855 € | 17,10 € je Nutzer und Monat | 1.250 USD |
| 100 | 1.695 € | 16,95 € je Nutzer und Monat | 2.500 USD |
WORKSPACE.PM SaaS: 99 € Grundpreis je Monat inklusive 5 Accounts, jeder weitere Account 16,80 € je Monat, monatlich zahlbar, alle Beträge netto. Wrike Business: 25 US-Dollar je Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung, 5 bis 200 Nutzer; Preise in US-Dollar auch auf der deutschen Preisseite.
Der Wrike-Listenpreis ist nicht der Endpreis, wenn SSO oder Zwei-Faktor Pflicht sind: Beide liegen in Pinnacle, für den Wrike keinen Preis veröffentlicht. Add-ons wie Whiteboard (15 US-Dollar je Nutzer und Monat), Integrate, Sync und Wrike Lock kommen hinzu. Das Wechselkursrisiko trägt der Kunde. WORKSPACE.PM enthält SSO, MFA, Risikosimulation, Kapazität und Budget im Grundpreis, rechnet in Euro und monatlich ab und bucht jeden Account einzeln.
Den vollständigen Rechenweg für Ihre Teamgröße finden Sie auf der Preisseite und im ROI-Rechner.
Der Wechsel in der Praxis
Welcher Weg, was mitkommt und was im neuen System entsteht.
Bestandsaufnahme
Welche Spaces, Ordner, Projekte, Anfrageformulare und Automatisierungen sind produktiv? Der Umstieg ist der Moment, gewachsene Ordnerlogik aufzuräumen.
Export aus Wrike
Aufgaben, Ordner und Zeiterfassung über die Export-Funktion als Excel oder über die Wrike-API sichern; Anhänge separat herunterladen, bevor der Vertrag endet.
Import in WORKSPACE.PM
Projekte, Kanban-Karten und Nutzer kommen per CSV-Import mit Feldzuordnung und Vorschau; Terminpläne, die als MS-Project-Datei vorliegen, inklusive Abhängigkeiten; weitere Quellen über die REST-API.
Rollen und Rechte abbilden
Projektrollen, Berechtigungen und Teams werden neu angelegt; der Aufwand liegt erfahrungsgemäß hier, nicht in den Daten.
Struktur ergänzen
Netzplan mit Puffern, Risikoregister, Kostenarten und Kapazitätsplanung über Projekte entstehen im neuen System; im Export gibt es sie nicht.
Parallelbetrieb und Schnitt
Ein bis zwei Berichtszyklen parallel, danach harter Schnitt. AV-Vertrag und TOM für Datenschutzbeauftragte und Betriebsrat bereitstellen; ein Transfer Impact Assessment entfällt ohne Drittstaatentransfer.
Wie lange es dauert
Der Datenweg ist ein Excel- oder API-Export und ein CSV-Import. Die Zeit geht in Rollen, Rechte und die Struktur, die es in Wrike nicht gab: Netzplan, Risiken, Kapazitäten. Wie viel das für Ihre Spaces bedeutet, klären wir in einem 30-minütigen Migrationsgespräch anhand eines Exports.
Was neu aufgebaut wird
- Automatisierungen und Anfrageformulare: als Workflows anlegen.
- Kommentarverläufe: bei Bedarf über die API sichern.
- Dashboards und Berichte: neu aufbauen.
- Anhänge: sichern und neu hochladen.
Häufige Fragen: Wrike Alternative
Was IT-Leitungen, Datenschutzbeauftragte und PMOs zu Wrike und WORKSPACE.PM fragen.
Wrike stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag, Standardvertragsklauseln und ein EU-Rechenzentrum bereit; der Einsatz lässt sich DSGVO-konform gestalten. Da Vertragspartner eine US-Gesellschaft ist, bleiben Transfer Impact Assessment und die Dokumentation des Restrisikos beim Verantwortlichen. Bei WORKSPACE.PM entfällt der Drittstaatentransfer.
In einem US- oder einem EU-Rechenzentrum; das EU-Rechenzentrum steht in allen Tarifen einschließlich Free zur Verfügung. Land und Ort des EU-Standorts nennt Wrike in Help Center und Security Overview nicht. Ein Rechenzentrum in Deutschland weist Wrike nicht aus.
Ja. Laut Help Center sind bestimmte Integrationen und Funktionen im EU-Rechenzentrum nicht verfügbar; die vollständige Liste gibt es nur über den Account Manager. Ein Account, der ins EU-Rechenzentrum umgezogen ist, kann nicht in das US-Rechenzentrum zurück.
Laut Wrikes Terms & Conditions kalifornisches Recht mit ausschließlichem Gerichtsstand bei den State and Federal Courts in San Diego County, Kalifornien. WORKSPACE.PM unterliegt deutschem Recht mit Gerichtsstand Hannover.
Das Help Center ordnet SAML-SSO den Tarifen Legacy Enterprise, Pinnacle und Apex zu und beschreibt die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Pinnacle. Für Pinnacle veröffentlicht Wrike keinen Preis. Bei WORKSPACE.PM sind SSO, MFA, SCIM und Audit-Trail in jedem Account enthalten.
Ja. Der kritische Pfad steht in Business, Legacy Enterprise, Pinnacle und Apex zur Verfügung; Baseline-Tracking vergleicht den ursprünglichen Zeitplan mit den aktuellen Terminen, Gantt-Snapshots halten einen Stand fest. Gesamtpuffer je Vorgang dokumentiert Wrike nicht. WORKSPACE.PM rechnet den Netzplan mit FAZ/FEZ/SAZ/SEZ und Gesamtpuffer und vergleicht beliebige zwei Basispläne.
WORKSPACE.PM kostet 99 € im Monat inklusive fünf Accounts, jeder weitere 16,80 €, monatlich zahlbar in Euro. Wrike Business kostet 25 US-Dollar je Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung, Team 10 US-Dollar; Pinnacle und Apex nur auf Anfrage. Bei 50 Nutzern stehen 855 € gegen 1.250 US-Dollar im Monat, ohne SSO und Zwei-Faktor.
Ja, über Excel-Export oder die Wrike-API und den CSV-Import in WORKSPACE.PM für Projekte, Kanban-Karten und Nutzer; MS-Project-Dateien kommen mit Abhängigkeiten. Automatisierungen und Anfrageformulare legen Sie als Workflows neu an, Dashboards bauen Sie mit Widgets auf.
Betrieb in Rechenzentren, deren Betreiber ein Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001 führt; SSO über OIDC und SAML, MFA per TOTP und Passkey mandantenweit erzwingbar, SCIM 2.0, systemweiter Audit-Trail und AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, alles in jedem Account.
Weitere Vergleiche
Alle Vergleiche in einer ChecklisteStand: 7. September 2026. Angaben zum verglichenen Produkt stammen aus dessen öffentlich zugänglichen Informationen und werden halbjährlich geprüft. Angaben zu WORKSPACE.PM beziehen sich auf die aktuelle Version.
