Asana Alternative aus Deutschland
Aufgabenmanagement aus San Francisco oder Projekt- und Portfoliosteuerung aus Hannover: was WORKSPACE.PM an Planungstiefe, Steuerung und Datenhoheit mitbringt und was der Unterschied kostet.
Auf einen Blick
- Deutscher Vertragspartner, Hosting in Deutschland; Asana ist eine US-Gesellschaft, EU-Residenz erst ab Enterprise.
- Mit EU-Datenhaltung kostet Asana Enterprise+ 52,24 € je Nutzer und Monat, WORKSPACE.PM unter 20 €.
- Netzplan mit Puffern, Risikosimulation und Kapazitätsplanung in jedem Account; bei Asana kritischer Pfad ab Advanced.
- Kosten, Earned Value und Statusberichte mit Freigabe enthalten; bei Asana Budgets als Add-on, Earned Value nicht dokumentiert.
Für wen sich die Frage stellt
Drei Situationen, in denen Unternehmen Asana gegen WORKSPACE.PM abwägen.
Eine Datenschutzprüfung oder ein Audit steht an
Ihr Datenschutzbeauftragter fragt nach Serverstandort, Rechtsträger und CLOUD Act. Bei Asana ist EU-Datenhaltung ein Tarifsprung auf Enterprise; bei WORKSPACE.PM ist sie die Betriebsgrundlage in jedem Tarif.
Eine Ausschreibung verlangt EU-Datenhaltung
Seit dem 1. Juli 2026 nennt § 58 Abs. 2 VgV Aspekte der digitalen Souveränität ausdrücklich als zulässiges Zuschlagskriterium. Wer bietet, braucht belegbare Angaben zu Rechtsträger, Rechenzentrum und Unterauftragnehmern.
Das Team wächst aus dem Aufgabenmanagement heraus
Sobald Termine voneinander abhängen, Ressourcen zwischen Projekten konkurrieren, Risiken quantifiziert und Entscheidungen gegenüber Gremien nachgewiesen werden müssen, lautet die Frage nicht mehr „welches Board“, sondern „welches Planungssystem“.
Was WORKSPACE.PM mitbringt
Der Unterschied beginnt dort, wo Termine gerechnet, Risiken quantifiziert, Kapazitäten geplant und Entscheidungen nachgewiesen werden. Sechs Felder, in denen WORKSPACE.PM über Aufgabenlisten, Boards und Dashboards hinausgeht.
Funktionen im Vergleich
Von der Terminplanung bis zur KI, Zeile für Zeile.
| Kriterium | WORKSPACE.PM | Asana |
|---|---|---|
| Netzplan und kritischer Pfad | Vorwärts- und Rückwärtsrechnung, FAZ/FEZ/SAZ/SEZ, Gesamtpuffer je Vorgang, eigene Netzplan-Ansicht mit Zyklusprüfung | Kritischer Pfad ab Advanced als Hervorhebung in der Zeitleiste; ohne Teilaufgaben, bis 2.000 Aufgaben mit Fälligkeitsdatum |
| Risikosimulation | Monte-Carlo mit PERT-Verteilung, 10.000 Iterationen, P50/P80/P90, Reserve als Kostenposition; Bowtie-Diagramm | Nicht dokumentiert |
| Kapazitäts- und Auslastungsplanung | Organisationsweite Auslastungsmatrix für Personen und Maschinen, Verfügbarkeitsprüfung inklusive Abwesenheiten, in jedem Tarif | Arbeitsauslastung ab Advanced, unternehmensweite Kapazitätsplanung ab Enterprise |
| Earned Value | PV, EV und AC je Stichtag erfasst, Earned-Value-Dashboard | Nicht dokumentiert |
| Statusberichte | Dreistufiger Freigabe-Workflow (Entwurf, eingereicht, freigegeben), gesperrte Stichtags-Schnappschüsse, Rollup ins Portfolio | Statusaktualisierungen je Projekt; Freigabe-Workflow nicht dokumentiert |
| Risikoregister | Register mit Brutto-/Netto-Bewertung, 5×5-Matrix, Prüfzyklen 30 bis 365 Tage, Review-Historie, Risiko in Aufgabe umwandeln | Feature-Matrix weist „Risikoberichte“ aus; Risikoregister mit Bewertungssystematik nicht dokumentiert |
| Maßnahmen und Frühindikatoren | Präventive und korrektive Maßnahmen mit Reduktionswert, Kosten und Frist; Key Risk Indicators mit Schwellwert-Alarm | Nicht dokumentiert |
| Anordnungsbeziehungen | EA/AA/EE/AE mit Zeitversatz, per Texteingabe (z. B. 6.4EE+3) oder per Ziehen; projektübergreifend zwischen Meilensteinen verschiedener Projekte | Abhängigkeiten zwischen Aufgaben (blockiert durch/blockiert); Beziehungstypen mit Zeitversatz nicht dokumentiert |
| Basisplan und Meilensteintrendanalyse | Mehrere Basispläne je Projekt, zwei beliebige vergleichbar, Delta berechnet, Verlauf durchblätterbar; Meilensteintrendanalyse als eigene Ansicht über die Berichtszeitpunkte des Projekts mit Trendeinstufung je Meilenstein | Baseline als Datums-Snapshot in der Gantt-Ansicht; Meilensteintrendanalyse nicht dokumentiert |
| Projektstrukturplan und Fortschritt | PSP-Codes automatisch oder manuell, stabil als externe Referenz; sieben Fortschrittsmethoden (0/50/100, 0/100, aus Kanban, aus Unter-Containern u. a.) | Unteraufgaben in mehreren Ebenen; PSP-Codes und Fortschrittsmethoden nicht dokumentiert |
| Ressourcen je Arbeitspaket | Mehrere Personen und Maschinen je Arbeitspaket mit Plan- und Ist-Aufwand; Ist-Aufwand aus der Zeiterfassung ableitbar | Ein Verantwortlicher je Aufgabe; Aufwandsanteile mehrerer Personen nicht dokumentiert |
| Skill-Töpfe | Aufwand auf eine Fähigkeit buchen, bevor die Person feststeht; später auf Personen oder Maschinen auflösen | Nicht dokumentiert |
| Zeiterfassung | Wochen-Zeitblätter mit ein- oder zweistufiger Genehmigung, Auto-Genehmigung innerhalb der Toleranz, Massenfreigabe | Basis-Zeiterfassung ab Advanced; „Zeiterfassung und Budgets“ als Add-on für 5,99 € je Nutzer und Monat; Genehmigungsworkflow nicht dokumentiert |
| Kostenarten und Forecast | Mandantenweiter Katalog mit Kontonummer und Capex/Opex; Kosten-Forecast aus Buchungen | Budgets im Add-on „Zeiterfassung und Budgets“; Kostenarten mit Kontonummer nicht dokumentiert |
| Personalkosten | Automatisch aus Zuweisung oder Zeiterfassung mal Stundensatz, Plan und Ist; Tagessätze je Attribut oder Person | Nicht dokumentiert |
| Änderungsanträge und Quality Gates | Änderungsantrags-Register mit Kategorie, Impact-Dimensionen, Genehmigern und Risikoverknüpfung; Quality Gates mit Freigabekriterien im Strukturbaum | Genehmigungsaufgaben (Approvals); Änderungsantrags-Register und Quality Gates nicht dokumentiert |
| AKV-Matrix und Stakeholder | AKV-Matrix (A/E/I/K/M/P) je Projekt; Stakeholder-Register mit Maßnahmenplan, Umfeldanalyse und Stakeholder-Portfolio | Nicht dokumentiert |
| Meetings und Beschlüsse | Protokoll mit Erwähnungen, Beschlüsse mit Genehmigungsstatus, Serien-Auswertung offener Punkte, Outlook-Kopplung | Nicht dokumentiert |
| Anforderungsmanagement | Presets für Automotive SPICE und V-Modell XT, Prüfobjekte mit Prüfläufen, Audit-Trail | Nicht dokumentiert |
| Klassisch und agil im selben Projekt | Netzplan, Scrum-Backlog mit Sprint-Board, Burndown und Velocity, Kanban im selben Projekt | Liste, Board, Zeitleiste, Kalender; Sprint-Metriken nicht dokumentiert |
| Import von Planungsdateien | MS Project (.mpp, XML) inklusive Anordnungsbeziehungen und Zuweisungen; Primavera P6 und Asta Powerproject; CSV für Projekte, Kanban-Karten und Nutzer; Trello-Import | CSV-Import; MS-Project-Import nicht dokumentiert |
| Ziele und Strategie | Strategiefelder, OKR-Zyklen, sechs Key-Result-Typen, Alignment-Matrix, Lückenanalyse | Ziele (Goals) mit Verknüpfung zu Projekten und Portfolios, tarifabhängig |
| KI-Assistent | Assistent handelt erst nach Freigabe; eigener Anbieterschlüssel oder lokales Modell; KI-gestützte Risikoerkennung | Asana AI in den Tarifen enthalten; eigener Modellanbieter und Freigabepflicht vor Änderungen nicht dokumentiert |
Recht, Betrieb und Lizenz
Was Datenschutzprüfung und Einkauf abfragen.
| Kriterium | WORKSPACE.PM | Asana |
|---|---|---|
| Anbieter und Sitz | AMNAU GmbH, Hannover (Deutschland) | Asana, Inc., San Francisco (USA) |
| Vertragsrecht und Gerichtsstand | Deutsches Recht, Gerichtsstand Hannover | Kalifornisches Recht laut Nutzungsbedingungen; kein deutscher Gerichtsstand vereinbart |
| Serverstandort | Ausschließlich deutsche Rechenzentren, in jedem Tarif | Standard: regionenübergreifend bei AWS. EU-Rechenzentrum Frankfurt (Backup Dublin) als Add-on für Enterprise, in Enterprise+ per Opt-in enthalten |
| Umfang der EU-Datenhaltung | Anwendungs- und Inhaltsdaten vollständig; Ausnahme: optionale KI-Funktionen mit externem Modellanbieter | Ruhende Inhaltsdaten; Authentifizierungs-, Nutzungs- und Abrechnungsdaten können außerhalb der gewählten Region liegen |
| US CLOUD Act | Kein US-Rechtsträger in der Verarbeitungskette | US-Gesellschaft; das Gesetz gilt unabhängig vom Speicherort |
| On-Premises | Docker-Deployment in eigener Infrastruktur mit gleichem fachlichen Funktionsumfang | Nicht angeboten; reines SaaS |
| Editionen und Lizenzierung | Keine Editionen; jeder Account einzeln buchbar, 16,80 € je Monat | Personal, Starter, Advanced, Enterprise, Enterprise+; Sitzplatz-Bänder in 5er-, 10er- und 25er-Schritten |
Angaben zu Asana aus den öffentlich zugänglichen Quellen von Asana, Inc. und des autorisierten Resellers Bechtle; Angaben zu WORKSPACE.PM aus dem Funktionskatalog der aktuellen Version. Stand: 7. September 2026.
Wo die Unterschiede liegen
Drei Punkte entscheiden die Frage in der Praxis.
Terminlogik
Netzplan statt Hervorhebung
Asanas kritischer Pfad ist eine Hervorhebung der längsten Abhängigkeitskette in der Zeitleiste, ab Advanced. WORKSPACE.PM rechnet einen Netzplan mit Vorwärts- und Rückwärtsterminierung, gibt den Gesamtpuffer je Vorgang aus, kennt vier Beziehungstypen mit Zeitversatz und importiert MS-Project-Pläne mit ihren Abhängigkeiten.
Steuerung
Gerechnet statt gelistet
Risiken werden bei WORKSPACE.PM mit Brutto- und Netto-Bewertung geführt, per Monte-Carlo simuliert und mit Maßnahmen, Reduktionswert und Frühindikatoren nachverfolgt; Kapazität wird über alle Projekte hinweg geplant, Personalkosten entstehen aus Aufwand mal Satz. Asanas Dokumentation nennt Risikoberichte, Arbeitsauslastung ab Advanced und Budgets als Add-on.
Rahmen
Ein Preis, ein Rechtsträger, ein Standort
Alle Funktionen in jedem Account ab 99 € im Monat für fünf Nutzer, Vertragspartner in Hannover, Rechenzentren in Deutschland oder On-Premises. Bei Asana verteilen sich die Funktionen auf fünf Tarife, EU-Datenresidenz gibt es ab Enterprise, und Enterprise+ kostet 52,24 € je Nutzer und Monat.
Preise nebeneinander
Gleiche Anforderung, gleicher Maßstab: voller Funktionsumfang und EU-Datenhaltung. Bei Asana ist das Enterprise+. Asana veröffentlicht dafür keinen Listenpreis, der autorisierte Reseller Bechtle schon.
| Nutzer | WORKSPACE.PM SaaS je Monat | je Nutzer | Asana Enterprise+ je Monat |
|---|---|---|---|
| 5 | 99 € | 19,80 € je Nutzer und Monat | 261 € |
| 20 | 351 € | 17,55 € je Nutzer und Monat | 1.045 € |
| 50 | 855 € | 17,10 € je Nutzer und Monat | 2.612 € |
| 100 | 1.695 € | 16,95 € je Nutzer und Monat | 5.224 € |
WORKSPACE.PM SaaS: 99 € Grundpreis je Monat inklusive 5 Accounts, jeder weitere Account 16,80 € je Monat, monatlich zahlbar, alle Beträge netto. Asana Enterprise+: 52,24 € je Nutzer und Monat, Bechtle-Listenpreis netto im Jahresabonnement; verhandelte Konditionen können abweichen.
Auch ohne Anforderung an EU-Datenhaltung lohnt der Blick auf Asana Advanced: 24,99 € je Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung (30,49 € monatlich), der niedrigste Tarif mit kritischem Pfad, Portfolios und Arbeitsauslastung; Kapazitätsplanung und EU-Datenresidenz sind dort nicht enthalten. Bei 5 Nutzern stehen 99 € gegen 125 €, bei 50 Nutzern 855 € gegen 1.250 €. Dazu kommt das Staffelmodell: Asana verkauft Sitzplätze in festen Bändern, WORKSPACE.PM bucht jeden Account einzeln.
Den vollständigen Rechenweg für Ihre Teamgröße finden Sie auf der Preisseite und im ROI-Rechner.
Der Wechsel in der Praxis
Welcher Weg, was mitkommt und was im neuen System entsteht.
Bestandsaufnahme
Welche Projekte, Portfolios und Regeln sind produktiv? Welche personenbezogenen Daten liegen im Altsystem: Zuweisungen, Kommentare, Zeitbuchungen, Gastzugänge?
Export vor der Kündigung
Asana exportiert Projekte als CSV und JSON und bietet API-Zugang. Exportieren Sie, bevor der Vertrag endet; danach greifen Löschfristen.
Import in WORKSPACE.PM
Projekte, Kanban-Karten und Nutzer kommen per CSV-Import mit Feldzuordnung und Vorschau; Terminpläne als MS-Project-Datei; weitere Quellen über die REST-API.
Struktur aufbauen, die es vorher nicht gab
Netzplan mit Anordnungsbeziehungen, Projektstrukturplan mit PSP-Codes, Risikoregister, Kapazitätsplanung und Portfoliozuordnung entstehen im neuen System, nicht im Export.
Verarbeitungsverzeichnis und Löschung
AV-Vertrag, Unterauftragnehmer und technisch-organisatorische Maßnahmen nach Art. 30 DSGVO aktualisieren; Löschbestätigung des Altsystems anfordern und dokumentieren.
Betriebsrat einbinden
Software mit Zeiterfassung und Auslastungsdaten ist regelmäßig mitbestimmungspflichtig nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Frühe Einbindung spart den späteren Stopp.
Wie lange es dauert
Der Datenweg selbst ist ein CSV-Export und -Import. Der Zeitbedarf liegt im Strukturaufbau: Netzplan, Risiken und Kapazitäten gibt es im Asana-Export nicht, sie werden neu angelegt. Wie viel das für Ihre Projekte bedeutet, klären wir in einem 30-minütigen Migrationsgespräch anhand Ihres Exports.
Was neu aufgebaut wird
- Automatisierungen: als Workflows in WORKSPACE.PM anlegen.
- Portfolios und Ziele: als Portfolio und OKR neu strukturieren.
- Kommentarverläufe: bei Bedarf über JSON-Export oder API sichern.
- Anhänge: vor der Kündigung sichern und neu hochladen.
Häufige Fragen: Asana Alternative
Was IT-Leitungen, Datenschutzbeauftragte und PMOs zu Asana und WORKSPACE.PM fragen.
Ja. WORKSPACE.PM wird von der AMNAU GmbH aus Hannover ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben, in jedem Tarif, ohne Enterprise-Upgrade, ab 99 € im Monat inklusive fünf Accounts. Zusätzlich gibt es Managed Hosting und den Betrieb im eigenen Rechenzentrum.
Asana stellt die formalen Voraussetzungen bereit: AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO und öffentliche Subprozessorenliste. Ob der Einsatz im Einzelfall konform ist, hängt von Datenkategorie, Verarbeitungszweck und Ihrer Risikobewertung ab, einschließlich eines Transfer Impact Assessments für den Drittstaatentransfer.
Ja. Asana, Inc. ist eine US-Gesellschaft und damit vom Anwendungsbereich des CLOUD Act (18 U.S.C. § 2713) erfasst, der ausdrücklich unabhängig vom Speicherort gilt. Bei WORKSPACE.PM stellt sich die Frage nicht, weil kein US-Rechtsträger beteiligt ist.
Ja, im Rechenzentrum Frankfurt mit Backup in Dublin. Die Datenresidenz ist ein kostenpflichtiges Add-on in Enterprise-Organisationen und in Enterprise+ per Opt-in enthalten. In Personal, Starter und Advanced ist sie nicht verfügbar.
Nein. Asana dokumentiert selbst, dass Authentifizierungsdaten wie E-Mail-Adressen, Passwort-Reset-Links, IP-Adressen und Kennungen sowie Nutzungs- und Abrechnungsdaten außerhalb der gewählten Datenregion gespeichert werden können. Die Funktion beschränkt den Speicherort ruhender Inhaltsdaten.
WORKSPACE.PM kostet 99 € im Monat inklusive fünf Accounts, jeder weitere Account 16,80 €, also unter 20 € je Nutzer und Monat. Asana Enterprise+, der Tarif mit enthaltener EU-Datenhaltung, kostet laut Bechtle-Listenpreis 52,24 € je Nutzer und Monat netto. Bei 20 Nutzern stehen 351 € gegen 1.045 € im Monat.
Ja. Der übliche Weg führt über Asanas CSV-Export und den CSV-Import in WORKSPACE.PM für Projekte, Kanban-Karten und Nutzer. Terminpläne kommen als MS-Project-Datei, individuelle Quellen über die REST-API. Automatisierungen und Formulare legen Sie in WORKSPACE.PM als Workflows neu an.
Betrieb in Rechenzentren, deren Betreiber ein Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001 führt; SSO über OIDC und SAML, MFA per TOTP und Passkey mandantenweit erzwingbar, SCIM 2.0, systemweiter Audit-Trail und AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO.
KI ist optional und ausgeschaltet, bis Sie sie einschalten. Sie können einen eigenen Modellanbieter hinterlegen oder ein lokal betriebenes Modell nutzen; mit einem lokal betriebenen Modell bleiben alle Inhaltsdaten in Ihrer Betriebsumgebung. Schreibende Aktionen des Assistenten werden erst nach Ihrer Freigabe ausgeführt.
Jeden Account einzeln zu 16,80 € im Monat, zusätzlich zum Grundpreis von 99 € mit fünf Accounts. Wer von 30 auf 31 Nutzer wächst, zahlt 16,80 € mehr. Asana verkauft Sitzplätze in festen Bändern: 5er-Schritte bis 30, 10er-Schritte bis 100, 25er-Schritte bis 500.
Weitere Vergleiche
Alle Vergleiche in einer ChecklisteStand: 7. September 2026. Angaben zum verglichenen Produkt stammen aus dessen öffentlich zugänglichen Informationen und werden halbjährlich geprüft. Angaben zu WORKSPACE.PM beziehen sich auf die aktuelle Version.
