Frühwarnindikatoren (KRIs) einrichten
Übersicht
Key Risk Indicators sind messbare Kennzahlen mit einem Schwellwert. Wird der Schwellwert verletzt, meldet WORKSPACE.PM das im KRI-Panel der Risiko-Analyse, bevor sich das Risiko in Terminen oder Kosten niederschlägt.
Voraussetzungen
- Berechtigungsstufe "Risikomanagement" auf Bearbeiten zum Anlegen, auf Ansehen zum Verfolgen
- Ein Projekt mit gepflegten Daten, aus denen sich die Metrik speist
Schritt-für-Schritt-Anleitung
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Analyse-Ansicht öffnen
- Im Risikobereich des Projekts von "Register" auf "Analyse" umschalten
- Zum KRI-Panel scrollen
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KRI hinzufügen
- "KRI hinzufügen" wählen
- Metrik bestimmen, Operator setzen (größer als, kleiner als) und den Schwellwert eintragen
- Speichern
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Status ablesen
- Jeder KRI trägt ein Kennzeichen: "Verletzt", "Im Rahmen" oder "Inaktiv"
- Die Werte werden live aus den aktuellen Projektdaten berechnet
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Anpassen und entfernen
- Einen KRI in der Liste anklicken, Werte ändern und speichern
- Über "KRI löschen" wird er entfernt
Häufige Fehler und Tipps
- Fehler: Der KRI steht dauerhaft auf "Inaktiv".
- Dann fehlen die Daten, aus denen sich die Metrik berechnet. Prüfen Sie, ob die zugrunde liegenden Felder im Projekt gepflegt sind.
- Tipp: Wenige, aussagekräftige Indikatoren.
- Drei KRIs, auf die jemand reagiert, sind mehr wert als zwölf, die niemand liest.
- Tipp: Schwellwert bewusst früh setzen.
- Ein Frühwarnindikator, der erst beim Schaden auslöst, ist keiner.
