Workflows durch Ereignisse automatisch starten
Übersicht
Ein Workflow muss nicht von Hand gestartet werden. Ereignisse aus dem System, etwa ein neu angelegtes Risiko oder eine geänderte Wiki-Seite, können einen Prozess auslösen. Bedingungen sorgen dafür, dass das nur in den gewünschten Fällen passiert.
Voraussetzungen
- Ein angelegter Workflow
- Berechtigung zur Bearbeitung von Workflow-Definitionen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
-
Auslöser hinterlegen
- Workflow öffnen und den Bereich "Trigger" aufrufen
- Ereignis auswählen
-
Bedingungen ergänzen
- Eine oder mehrere Bedingungen definieren, damit der Prozess nur bei den gewünschten Datensätzen anspringt
- Speichern
-
Ereignisse kennen
- Verfügbar sind unter anderem Ereignisse zu Chancen und deren Maßnahmen, zu Wiki-Seiten und Wiki-Bereichen sowie zu Objectives, Key Results, OKR-Zyklen und Strategiefeldern
- Jeweils in den Ausprägungen erstellt, geändert und gelöscht
-
Wirkung prüfen
- Nach dem Aktivieren einen Testfall auslösen
- In "Aktive Prozesse" kontrollieren, ob die Instanz wie erwartet startet
Häufige Fehler und Tipps
- Fehler: Es starten zu viele Prozesse.
- Ereignisse entstehen bei jeder Änderung. Ohne Bedingung löst schon eine Tippfehlerkorrektur den Ablauf aus.
- Tipp: Erst beobachten, dann handeln.
- Ein Workflow, der zunächst nur benachrichtigt, zeigt die Trefferquote des Auslösers ohne Nebenwirkungen.
- Tipp: Webhooks für Fremdsysteme.
- Dieselben Ereignisse lassen sich als Webhook an andere Systeme weitergeben.
