WORKSPACE.PM 2.0.10 – Termine, die für alle gleich gelten, schnellerer Start für neue Teams, Projekte aus Vorlagen ohne Nacharbeit
Mit diesem Release verlassen Sie sich darauf, dass ein Termin für das ganze Team am selben Tag fällig ist, auch wenn Kolleginnen und Kollegen in anderen Zeitzonen arbeiten. Projekte aus Vorlagen sind sofort einsatzbereit, und die Administration gibt Ansichten für alle vor. Dazu kommen rund dreißig Verbesserungen am Kanban, an Containern, Gantt und Portfolio, zwanzig geschlossene Sicherheitslücken und spürbar schnellere Listen bei großen Mandanten.
Fälligkeiten und Ampeln stimmen für alle gleich, egal wo jemand sitzt
Ein Termin ist jetzt für das ganze Team am selben Tag fällig, eine Ampel springt für alle zur selben Zeit um, und ein Bericht gilt für alle am selben Stichtag. Bisher konnte eine Karte für die Kollegin in Berlin schon überfällig sein und für den Kollegen in Detroit noch nicht, weil jede Ansicht „heute“ anders bestimmte. Jetzt gilt überall der Kalendertag des Mandanten: in Fälligkeiten, Ampeln, Fristen, Berichten, Meilensteintrend, Kalender, Stundenzetteln und Exporten. Uhrzeiten dagegen sieht jede Person in ihrer eigenen Zeitzone, so dass ein Meeting um 14:00 in Berlin für Detroit als 08:00 erscheint. Wer in einer anderen Zeitzone als der Mandant arbeitet, wählt seine Zeitzone im Profilmenü; die Administration kann diese Wahl freigeben oder sperren. Dort, wo der Mandanten-Tag vom eigenen Tag abweicht, erklärt ein kurzer Hinweis den Unterschied.
Ein neues Projekt aus der Vorlage ist sofort vollständig eingerichtet
Wer ein Projekt aus einer Vorlage anlegt, muss danach nichts mehr nachbauen: Der eigene Spaltensatz des Projekt-Kanbans, die Quality-Gate-Phasen, die Reihenfolge der Karten und die Teilrechte kommen mit. Die passende Vorlage findet sich schneller, weil sie als Karte je PM-Phase erscheint und sich nach Labels filtern lässt. Bausteine, die wiederverwendbaren Teilstrukturen für Container, tragen statt einer festen Kategorie nun Labels: Wer seine Projekte ohnehin mit Labels ordnet, findet seine Bausteine nach demselben System.
Alle im Unternehmen sehen dieselben Ansichten, und das Dashboard zeigt die eigenen Kennzahlen
Die Administration kann für Kanban-Boards, Listenspalten und Filter eine Standardansicht für alle vorgeben und auf Wunsch sperren. Neue Nutzerinnen und Nutzer starten damit sofort mit der im Unternehmen üblichen Sicht, und in Besprechungen schauen alle auf dieselben Spalten und Gruppierungen; die Ansichtsart selbst bleibt frei wählbar. Für das Home-Dashboard lassen sich eigene Widgets mit den Kennzahlen bauen, die im eigenen Unternehmen zählen, auf Wunsch per Beschreibung an den KI-Assistenten. Fünf fertige Vorlagen helfen beim Start, und die Freigabe je Rolle entscheidet, wer ein Widget sieht.
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