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Use Case · Ressourcenplanung

Kapazität schwarz auf weiß - statt Bauchgefühl und Excel-Matrix

Arbeitszeitmodelle, Abwesenheiten, Zuweisungen und Ist-Stunden bilden einen Regelkreis: Sie sehen Über- und Unterlast, bevor sie zum Problem wird - von der Person bis ins Portfolio.

Der Regelkreis der Kapazität

Kapazität
Bedarf
Auslastung
Ist-Zeit
Portfolio

Arbeitszeitmodell minus Abwesenheiten: Für jede Person und jede Maschine steht die effektive Kapazität fest.

Woran Ressourcenplanung heute scheitert

Selten an den Menschen - meistens an Datenständen, die nie zusammenkommen.

Die Kapazität lebt in einer Excel-Matrix

Jede Abteilung pflegt ihre eigene. Spätestens beim Abgleich stimmt keine mehr - und niemand weiß, welche gilt.

Doppelt verplant, und keiner merkt es

Dieselben Leute stecken in mehreren Projekten. Was sie insgesamt tragen, sieht kein einzelner Projektplan.

Urlaub überrascht den Plan

Abwesenheiten stehen im Kalender, aber nicht in der Kapazität. Die Überraschung kommt in der Woche, in der es zu spät ist.

Ist-Stunden landen nirgends

Die Zeiterfassung läuft getrennt von der Planung. Ob eine Schätzung je gestimmt hat, bleibt ein Ratespiel.

Ressourcenplanung als Regelkreis - in fünf Stationen

So wird aus Arbeitszeitmodellen, Projekten und Zeitbuchungen ein Bild, dem alle trauen: Kapazität rein, Bedarf dagegen, Ist zurück - bis ins Portfolio.

1Kapazität & Profile

Jede Ressource bekommt eine ehrliche Kapazität

Das Arbeitszeitmodell gilt organisationsweit - individuelle Modelle je Person sind möglich, Betriebsferien pflegen Sie einmal zentral. Abwesenheiten erfassen Mitarbeiter im Selfservice, und die effektive Kapazität rechnet sie automatisch heraus. Auch Maschinen planen Sie mit: mit Tageskapazität in Stunden und Eigenschaften aus derselben Skill-Taxonomie.

Effektive Kapazität

J. Weber40 h/Woche− 8 h Abwesenheit= 32 h effektiv
M. Otto30 h/Woche− 0 h= 30 h effektiv
Presse P-200Tageskapazität 16 h/Tagaktiv
Betriebsferien einmal zentral gepflegt - wirken überall
2Bedarf & Zuweisung

Bedarf entsteht dort, wo geplant wird - im Projekt

Zuweisungen hängen am Arbeitspaket, in Personentagen mit optionalem Zeitfenster. Steht die Person noch nicht fest, planen Sie mit einem generischen Skill-Topf („Softwareentwickler, 20 PT“) und besetzen später konkret. Die Verfügbarkeitsprüfung zeigt beim Zuweisen die projektübergreifende Auslastung - Überbuchung wird vermieden, bevor sie entsteht.

Skill-Topf: Softwareentwickler · 20 PTM. Ottoverfügbar
Skill-Topf: QA-Tester · 8 PTnoch unbesetzt

Verfügbarkeitsprüfung beim Zuweisen: projektübergreifende Auslastung inklusive Abwesenheiten - direkt im Dialog.

3Auslastung

Überlast sehen, verstehen, ausgleichen

Die organisationsweite Auslastungsmatrix stellt gebuchte Stunden gegen effektive Kapazität - für Personen und Maschinen, nach Wochen oder Monaten, skalierbar für hunderte Mitarbeiter. Der Filter „Nur Überbuchte“ führt Sie direkt zu den Engpässen, der Drilldown bis zur Einzelbuchung. Fremde Projekte bleiben dabei maskiert: Die Stunden zählen, die Interna nicht.

S. Krüger · KW 32112 % · überbuchtBuchung angepasst · −8 h92 % · im Rahmen
Drilldown:Anderes Projekt (maskiert) · 6 h/Tag
4Ist & Soll

Die Ist-Zeit schließt den Kreis

Ihr Team bucht Zeit direkt auf Karte, Projekt oder Arbeitspaket und reicht die Woche als Zeitblatt ein - die Genehmigung läuft ein- oder zweistufig, auf Wunsch mit Auto-Genehmigung innerhalb von Toleranzgrenzen. Der Ist-Aufwand am Arbeitspaket kommt automatisch aus der Zeiterfassung: Soll und Ist stehen nebeneinander, ohne doppelte Pflege.

AP 2.1 Design−4 h
Soll 80 h
Ist 76 h
AP 2.2 Umsetzung+14 h
Soll 120 h
Ist 134 h

Ist-Aufwand kommt automatisch aus der Zeiterfassung - umschaltbar statt doppelt gepflegt.

Erledigt mit:Zeiterfassung
5Portfolio

Engpässe Monate im Voraus - nicht erst im Projekt

Die Allokationsmatrix stellt Bedarf und verfügbare Last über alle Projekte gegenüber - je Abteilung, Fähigkeit oder Organisationseinheit, Monat für Monat, in Prozent, Personentagen, Stunden oder FTE. So sieht das PMO Engpässe, bevor das nächste Projekt startet, und Zeitberichte mit Budgetbezug verdichten sich bis auf Portfolio-Ebene.

Saldo je Abteilung (verfügbar − Bedarf)

%PTStdFTE
Entwicklung+8 PT
Design±0 PT
QA−12 PT

Verfügbare Last = Kapazität abzüglich Abwesenheiten × Verfügbarkeitsfaktor.

Und die Terminplanung bleibt angeschlossen: Verschieben sich Containertermine im Gantt, wandern die Zeitfenster der Zuweisungen automatisch mit.

Ein Regelkreis, sechs Module - eine Datenbasis

Ressourcenplanung ist bei WORKSPACE.PM kein Zusatztool, sondern das Zusammenspiel der Plattform: Kapazität, Bedarf und Ist-Zeit teilen sich denselben Datenbestand.

Team-Organisation

Projektmanagement

KI & Automatisierung

Eine Datenbasis - Plan und Ist verbunden

Zuweisungen füllen die Matrix, Abwesenheiten mindern die Kapazität, gebuchte Stunden werden zum Ist-Aufwand. Keine zweite Excel-Welt, keine Doppelpflege.

Und wer pflegt das alles?

Eine Ressourcenplanung hilft nur, wenn sie nicht selbst zum Projekt wird.

Die Auslastung entsteht von selbst

Die Matrix speist sich aus dem, was ohnehin passiert: Zuweisungen aus der Projektplanung, Abwesenheiten aus dem Selfservice, Betriebsferien aus einer zentralen Pflege. Niemand füllt eine zweite Tabelle.

Transparenz ohne gläserne Mitarbeiter

Der persönliche Zeitbericht zeigt jedem nur die eigenen Daten. Und im Drilldown bleiben fremde Projekte als „Anderes Projekt“ maskiert - die Kapazitätswirkung ist sichtbar, die Projektinterna nicht.

Routine nimmt Ihnen das System ab

Zeit buchen Sie auf Wunsch per Satz über den KI-Assistenten, Führungskräfte genehmigen bis zu 500 Zeitblätter in einem Zug - oder automatisch innerhalb definierter Toleranzgrenzen. Auslastungsdaten erreichen Ihre BI über die REST-API.

Häufige Fragen zur Ressourcenplanung

Was PMOs und Teamleiter vor dem Umstieg wissen wollen.

Aus der Arbeit selbst: Zuweisungen aus der Projektplanung liefern die gebuchten Stunden, Arbeitszeitmodell und Abwesenheiten ergeben die effektive Kapazität. Es gibt keine zweite Tabelle, die jemand parallel pflegen müsste.

Dann planen Sie mit einem generischen Skill-Topf - etwa „Softwareentwickler, 20 Personentage“ - und besetzen später mit einer konkreten Person oder Maschine. Der Bedarf zählt ab der Planung in der Auslastung mit, nicht erst ab der Besetzung.

Nein. Der persönliche Zeitbericht zeigt nur die eigenen Daten, und im Matrix-Drilldown werden Buchungen aus Projekten, die jemand nicht lesen darf, als „Anderes Projekt“ maskiert. Die Stunden zählen für die Auslastung - die Projektinhalte bleiben geschützt.

Abwesenheiten erfassen Mitarbeiter im Selfservice oder die Administration zentral; Betriebsferien gelten unternehmensweit mit einer Pflege. Teilzeit bilden Sie über das individuelle Arbeitszeitmodell je Person ab. Beides fließt automatisch in die effektive Kapazität ein.

Ja. Maschinen sind planbare Kapazitätsträger mit Tageskapazität in Stunden und Eigenschaften aus derselben Taxonomie wie Personen-Skills. Für Wartung oder Stilllegung deaktivieren Sie eine Maschine, ohne Daten zu verlieren - sie erscheint in derselben Auslastungsmatrix wie Ihr Team.

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