Projektmanagement-Software WORKSPACE.PM testen: die Sandbox ist da

Die Frage, die am Anfang jeder Softwareauswahl steht, lässt sich mit keiner Produktseite beantworten: Passt das zu der Art, wie wir arbeiten? Nicht, ob es Gantt-Diagramme kann. Sondern ob unsere Phasenlogik hineinpasst, ob der Statusbericht am Ende so aussieht, wie ihn der Lenkungskreis sehen will, und ob die Kollegen im agilen Team damit klarkommen, ohne berichtsunfähig zu werden.
Ab sofort können Sie das selbst herausfinden, bevor Sie mit irgendjemandem darüber sprechen. Ein Klick auf workspace.pm/de/sandbox, und Sie stehen in einem eigenen Arbeitsbereich mit drei vorbereiteten Projekten. Ohne Formular, ohne E-Mail-Adresse, ohne Zahlungsdaten.
Die ersten 20 Minuten
Sie landen nicht vor einer leeren Oberfläche, sondern in einem Bauprojekt mit Projektstrukturplan, Meilensteinen und Abhängigkeiten. Was Sie in der ersten Viertelstunde tun können, ohne etwas einzurichten:
Einen Meilenstein verschieben. Und dabei sehen, was danach passiert: welche Vorgänge nachrutschen, welche Puffer aufgezehrt werden, wo der kritische Pfad jetzt verläuft. Das ist der Punkt, an dem sich echte Terminplanung von bunten Balken unterscheidet, und Sie sehen ihn in dreißig Sekunden.
Ein Risiko anlegen und mit einer Maßnahme versehen. Und feststellen, ob die Bewertungslogik zu der passt, die Ihr Haus ohnehin verwendet.
Einen Statusbericht erzeugen. Aus den Daten, die im Projekt stehen, auf Knopfdruck. Halten Sie das Ergebnis neben den Bericht, den Sie zuletzt von Hand zusammengestellt haben. Diese eine Gegenüberstellung sagt mehr über den Nutzen einer PM-Software als jede Funktionsliste.
3 Arbeitsweisen, damit eine davon Ihrer ähnelt
Die drei vorbereiteten Projekte sind bewusst unterschiedlich gebaut. Sie dürfen alle drei auseinandernehmen.
Das Bauprojekt ist der klassische Fall: Phasen, Meilensteine, Abhängigkeiten, Termindruck. Passend, wenn Ihre Projekte einen Anfang, ein Ende und einen Plan haben, der sich verteidigen lassen muss.
Die Digitalisierungs-Roadmap arbeitet agil: Backlog, drei Sprints, Commitments, Velocity aus abgeschlossener Arbeit. Passend, wenn Sie die Frage mitbringen, wie ein Team ohne Gantt-Plan trotzdem für die Geschäftsführung berichtsfähig bleibt.
Das Transformationsprogramm ist das große Vorhaben: Arbeitspakete mit klarer Verantwortung, Risiken, Stakeholder, Ressourcenzuordnung. Passend, wenn bei Ihnen nicht ein Projekt das Problem ist, sondern der Überblick über viele.
Reicht das nicht, laden Sie sich aus dem Katalog weitere vorbereitete Projekte dazu.
8 Stunden, die eine Entscheidung tragen
Ein Werkzeug "mal anzuschauen" führt selten zu einem Ergebnis. Wenn Sie die Sandbox als echten Prüfschritt nutzen wollen, beantworten Sie in dieser Reihenfolge die Fragen, die später im Auswahlgespräch ohnehin gestellt werden:
| Block | Was Sie tun | Was Sie danach wissen |
|---|---|---|
| 30 Min. | Im Bauprojekt einen Meilenstein verschieben, Folgen in Gantt und Netzplan ansehen | Ob die Terminplanung wirklich rechnet oder nur darstellt |
| 60 Min. | Ein eigenes Projekt anlegen, Ihre tatsächliche Phasenlogik nachbauen, einen Basisplan setzen und danach bewusst verschieben | Ob Ihre Struktur ins Standardmodell passt und ob Planabweichung sichtbar wird |
| 45 Min. | Einen Termin anlegen, Protokoll führen, daraus eine Aufgabe erzeugen, anschließend den Statusbericht erstellen | Ob aus Besprechungen nachvollziehbare Arbeit entsteht statt weiterer Dokumente |
| 45 Min. | Auf der Roadmap Karten über das Board ziehen, ein Sprint-Ziel setzen, die Velocity prüfen | Ob dasselbe Werkzeug auch Ihre agilen Teams trägt |
| 30 Min. | Ein Dashboard für Ihr Steuerungsgremium zusammenstellen | Ob am Ende das herauskommt, was Ihre Leitung ohnehin jeden Monat sehen will |
| 30 Min. | Das Rollenmodell entwerfen: Welche Rolle darf was sehen? | Ob sich vertrauliche Vorhaben sauber abgrenzen lassen |
Notieren Sie zum Schluss die 3 Dinge, die gefehlt haben. Mit dieser Liste führen Sie ein anderes Gespräch als mit einer Produktbroschüre: Sie fragen nach dem, was Ihnen fehlt, statt sich zeigen zu lassen, was andere für wichtig halten.
Was die Sandbox nicht beantworten kann
Zwei Fragen bleiben offen, und beide brauchen mehr als einen Nachmittag:
Wie arbeitet mein Team damit? In der Sandbox sind Sie allein. Sie können Rollen und Rechte entwerfen, aber niemanden einladen. Zusammenarbeit, Zuständigkeiten und Auslastung über mehrere Personen hinweg prüfen Sie im 30-Tage-Trial mit echten Kolleginnen und Kollegen.
Wie fügt sich das in unsere Landschaft ein? Anhänge und Dateien, Import bestehender Projekte, Schnittstellen, Single Sign-on und der KI-Assistent sind an Ihre eigene Umgebung gebunden und deshalb erst ab dem Trial eingerichtet.
Alles andere ist offen und arbeitet so, wie es auch bei unseren Kunden arbeitet: Projektstruktur, Gantt und Netzplan, Kanban, Aufgaben, Risiken, Anforderungen, Meetings, Zeiterfassung, Wiki, Workflows, Berichte und Dashboards.
Was Sie dafür hinterlassen
Nichts, was Ihnen später begegnet. Keine Adresse in einem Verteiler, keine Freischaltung, auf die Sie warten, kein Termin, den Sie absagen müssen, wenn sich herausstellt, dass die Software doch nicht passt. Sie bestätigen die Nutzungsbedingungen, und das war es. Technisch notwendig sind ein Sitzungs-Cookie und Ihre IP-Adresse als Schutz vor Missbrauch; beides verschwindet mit der Sandbox.
Für Häuser mit strengem Beschaffungsprozess ist das mehr als Komfort. Ein Blick in ein Werkzeug, bei dem weder Kontaktdaten noch Projektinhalte Ihres Hauses anfallen, lässt sich intern ohne Vorlauf rechtfertigen. Die Prüfung von Auftragsverarbeitung und Löschkonzept steht damit da, wo sie hingehört: vor dem Vertrag, nicht vor dem ersten Klick. Betrieben wird die Sandbox in denselben ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland wie alles andere auch.
Die Sandbox läuft acht Stunden ab dem Start. Danach bleibt sie einen Tag lang lesbar, und in dieser Zeit können Sie sie mit allem, was Sie angelegt haben, in ein Trial umwandeln. Sie müssen sich also keinen Tag freihalten, und Sie verlieren nichts, wenn zwischendurch etwas dazwischenkommt.
Drei Wege, und sie schließen sich nicht aus
| Sandbox | 30-Tage-Trial | Live-Demo | |
|---|---|---|---|
| Zeitrahmen | 8 Stunden, danach ein Tag zum Lesen | 30 Tage | 30 Minuten |
| Was wir brauchen | nichts | geschäftliche E-Mail-Adresse und wenige Angaben zum Unternehmen, keine Zahlungsdaten | einen Termin |
| Womit Sie arbeiten | drei vorbereitete Projekte, Sie allein | Ihre eigenen Projekte, bis zu fünf Personen | - |
| Beantwortet | Passt die Arbeitsweise? | Trägt es unseren Alltag? | Wie läuft Einführung, Migration, Sicherheit? |
Der übliche Weg führt über alle drei, in dieser Reihenfolge. Die Sandbox ist der Schritt, der bisher gefehlt hat.
Häufige Fragen
Was passiert nach acht Stunden? Die Sandbox wird schreibgeschützt und bleibt einen weiteren Tag lesbar. In dieser Zeit können Sie sie in ein 30-Tage-Trial umwandeln; dann bleibt alles erhalten, was Sie angelegt haben.
Kann ich die Demo-Projekte verändern oder löschen? Ausdrücklich ja. Es ist Ihr Arbeitsbereich, niemand sonst arbeitet darin. Wenn Sie neu anfangen wollen, melden Sie sich ab und starten eine neue Sandbox.
Kann ich Kolleginnen und Kollegen dazuholen? In der Sandbox nicht, im Trial arbeiten bis zu fünf Personen zusammen. Wer die Sandbox parallel ansehen möchte, startet einfach selbst eine.
Brauche ich eine Installation? Nein, WORKSPACE.PM läuft im Browser. Am komfortabelsten arbeiten Sie an einem Desktop-Bildschirm; auf Tablet und Smartphone funktioniert die Oberfläche ebenfalls.
Jetzt ausprobieren
20 Minuten genügen für die erste Antwort, 8 Stunden für eine belastbare:
→ Projektmanagement-Software ohne Registrierung testen
Lieber begleitet? Erkundungstermin vereinbaren.
Wenn Sie nebenher mitklicken möchten: Die achtteilige Video-Reihe führt von den ersten Schritten bis zum Risikomanagement durch dieselben Funktionen.
Autor

Geschäftsführer
Wirtschaftsinformatiker (B.Sc.) mit über 20 Jahren Erfahrung in IT-Projektmanagement und Softwareentwicklung. Als Geschäftsführer der AMNAU GmbH entwickelt er Lösungen für strategisches Projektportfoliomanagement in mittelständischen Unternehmen.
