Wie richte ich Frühwarnindikatoren (KRIs) ein?

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Updated: 8/15/2026

Frühwarnindikatoren (KRIs) einrichten

Übersicht

Key Risk Indicators sind messbare Kennzahlen mit einem Schwellwert. Wird der Schwellwert verletzt, meldet WORKSPACE.PM das im KRI-Panel der Risiko-Analyse, bevor sich das Risiko in Terminen oder Kosten niederschlägt.

Voraussetzungen

  • Berechtigungsstufe "Risikomanagement" auf Bearbeiten zum Anlegen, auf Ansehen zum Verfolgen
  • Ein Projekt mit gepflegten Daten, aus denen sich die Metrik speist

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Analyse-Ansicht öffnen

    • Im Risikobereich des Projekts von "Register" auf "Analyse" umschalten
    • Zum KRI-Panel scrollen
  2. KRI hinzufügen

    • "KRI hinzufügen" wählen
    • Metrik bestimmen, Operator setzen (größer als, kleiner als) und den Schwellwert eintragen
    • Speichern
  3. Status ablesen

    • Jeder KRI trägt ein Kennzeichen: "Verletzt", "Im Rahmen" oder "Inaktiv"
    • Die Werte werden live aus den aktuellen Projektdaten berechnet
  4. Anpassen und entfernen

    • Einen KRI in der Liste anklicken, Werte ändern und speichern
    • Über "KRI löschen" wird er entfernt

Häufige Fehler und Tipps

  • Fehler: Der KRI steht dauerhaft auf "Inaktiv".
    • Dann fehlen die Daten, aus denen sich die Metrik berechnet. Prüfen Sie, ob die zugrunde liegenden Felder im Projekt gepflegt sind.
  • Tipp: Wenige, aussagekräftige Indikatoren.
    • Drei KRIs, auf die jemand reagiert, sind mehr wert als zwölf, die niemand liest.
  • Tipp: Schwellwert bewusst früh setzen.
    • Ein Frühwarnindikator, der erst beim Schaden auslöst, ist keiner.

Weiterführende Informationen